Wer tagelang braucht, um sich auf Druck der Boulevardmedien zu einem halbherzigen Beknntnis zum Verbotsgesetz durchzuringen, wer wochenland braucht um klarzustellen, dass es Gaskammern gegeben hat, wer nach wie vor Probleme mit dem antifaschistischen Grundkonsens dieser Republik hat, den braucht niemand an der Spitze des österreichischen Staates. Auch wenn es eine Sie ist.
Setzen wir am 25. März um 19.00 Uhr am Heldenplatz gemeinsam ein Zeichen für eine Republik der Zukunft, der Fortschrittlichkeit und einer klaren Haltung gegen Faschismus, Rassismus und Ausgrenzung.



Petra "Penny" Bayr
schreibt am 2010-03-22 09:00:13