Foto: "Österreich" oe24.at
Nun liegen also die ersten Ergebnisse der Wiener Volksbefragung vor. Knapp 25% der Wiener wahlberechtigten Bevölkerung hat teilgenommen. Die Stimmkarten, die persönlich abgegeben worden sind, wurden bereits ausgezählt, die bislang eingelangten Briefstimmzettel werden am Montag ausgewertet. Die Zahl der Briefstimmzettel ist um ein Vielfaches höher, daher kann eine seriöse Antwort nach dem Ergebnis – insbesondere beim Thema 24-Stundenbetrieb U-Bahn – erst Montag gegeben werden. Dass die Oppositionsparteien keinen Erfolg sehen werden, ist billig und war zu erwarten. Auf die Spitze treibt es aber wie immer der größenwahnsinnige selbsternannte Bürgermeisterkandidat HC Strache. Er spricht von einer „erbärmlichen“ Beteiligung. 281.145 Stimmkarten sind bis jetzt eingelangt, über 300.000 werden es wohl werden. An der letzten Wiener Gemeinderatswahl haben sich 694.515 Wienerinnen und Wiener beteiligt. D. h. jetzt schon sind 40% der damals abgebenen Stimmen erreicht worden. Strache bschimpft also zumindest 40% der Wienerinnen und Wiener als erbärmlich. Herr Strache, das spricht für sich und zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.



Siegi Lindenmayr
schreibt am 2010-02-14 11:42:47
Sascha Faderny
am 2010-02-14 23:10:46
Waltraut Kupf am 2010-02-14 15:07:19
Erbärmlichkeiten