In einer Pressekonferenz anlässlich des internationalen Tags gegen weibliche Genitalverstümmelung haben heute Frauenministerin Gabriele Heinisch Hosek, die Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien, Beate Wimmer-Puchinger, die Kinderärztin Dr. Nesrin Sayed-Ahmed und ich, als Initiatorin der österreichischen Plattform gegen weibliche Genitalverstümmelung auf diese immer noch existierende Menschenrechtsverletzung gegen Frauen hingewiesen. Wir haben die unterschiedlichen Ebenen beleuchtet, auf denen wir dagegen aktiv sind und mich freut es feststellen zu können, dass im Gegensatz zu vor sieben Jahren, als wir die Plattform gegeründet haben, viele Menschen in Österreich über FGM (female genital mutilation) in Österreich bescheid wissen. Die Bandbreite dessen, was mittlerweile alles zur Bewußtseinsbildung, zur Information und Prävention angeboten wird, ist echt beeindruckend. Mehr Infos zu den Aktivitäten auf unserer Homepage!
Link: http://www.stopfgm.net/



Petra "Penny" Bayr
schreibt am 2010-02-04 12:16:43