...und ich bin gerne eine Quotenfrau, so Frauenministerin und neu gewählte SPÖ-Frauenvorsitzende Gabriele Heinisch-Hosek.
Neuerdings fordert sie eine 40%-ige Frauenquote in der Wirtschaft. Beispiele in anderen europäischen Ländern - allen voran Norwegen - haben gezeigt, dass gesetzlich vorgeschriebene Quoten funktionieren und (sofern bei Nicht-Umsetzung sanktioniert) die böresnotierten Unternehmen sich auch daran halten.
Österreich steht in punkto Frauenquote sehr schlecht da. Als einziges europäisches Land (!) mussten wir - bei einem Vergleich der Jahre 2006 auf 2008 - sogar einen Rückgang verzeichnen!
Die Statements von Ministerin Heinisch-Hosek hier im Video:

Lisa Werderitsch
schreibt am 2009-06-22 21:53:31