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Petra "Penny" Bayr

Politik besteht aus Höhen und Tiefen, von beiden mag ich hier unregelmäßig berichten. Große wie auch kleine Ereignisse schreien danach kommentiert zu werden, bejubelt, bejammert oder einfach nur mitgeteilt. Jedenfalls freu ich mich über Tipps, Beistand und Solidarität!

Stressabbau zum Frauentag

Petra "Penny" Bayr schreibt am 2009-03-04 09:34:51

Wir sind wieder auf der Straße - und das ist gut so! Wir auch in allen anderen Bezirken Wiens haben wir heute in Favoriten an Verkehrskontenpunkten die Frauen mit einem Anti-Stress-Ball beglückt und sie zum Frauentag ins ega eingeladen. Auch wenn es um 7.00 Uhr in der Früh, wenn die Leute am Weg in die Arbeit oder die Ausbildung sind, nicht besonders lange und tiefschürfende Gespräche gibt, so ist es doch ein sehr wichtiges Signal, dass wir als SPÖ wieder sichtbar auf der Straße, für die Sorgen und Anliegen der Leute da und ansprechbar sind. Jetzt muss es nur noch ein bisserl wärmer werden, dann werden wir noch viel präsenter sein. Ich freu mich schon drauf!

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Kommentare

irmgard muhr-kager am 2009-03-05 09:28:06

Lehrerarbeit ist größenteils Frauenarbeit


Frauenarbeit ist weniger wert, Frauen werden schlechter bezahlt.

Es ist leider in unserer Gesellschaft noch immer so, dass die Arbeit mit Kindern keine nennenswerte Wertigkeit besitzt. Kindererziehung ist keine Arbeit, so kommt es nach wie vor rüber . Kinder zu erziehen ist höchstenfalls ein nettes Hobby bzw. wenn man es als Erzieher oder Lehrer betreibt, ein Job für Faule (und für Frauen - siehe Statistik im Pflichtschulbereich 90% Frauen- und wir wissen Frauenarbeit ist noch immer weniger wert).

Spö Bildungsministerin stellt sich gegen einen Berufsstand in dem größtenteil Frauen tätig sind.

Viele teilbeschäftigteLehrerinnen werden effektiv weniger verdienen, ein destruktiver Beitrag zur Einkommensscherenproblematik.

MfG

Alexandra Bader am 2009-03-12 17:37:45

Die Sorgen der Frauen ernstnehmen?

Das kommt mir so vor wie die Bilanz von 100 Tage Regierung, da Frauen ja mit ihren Vorstellungen nicht durchdringen, weil sie nicht ernstgenommen werden. Und viele tolle Frauen, die sich für eine emanzipierte Gesellschaft engagieren, längst die Nase voll haben von Parteipolitik - das begegnet jedenfalls mir immer wieder, und ich kann dem auch schwer etwas entgegenhalten, da ich ja auch die Erfahrung mache, dass Parteipolitik in einer abgeschotteten Welt stattfindet. Zwar wollen Politikerinnen, die nicht den blassesten Schimmer haben von den Existenzsorgen ganz normaler Frauen, dass sie als Vertreterinnen der Frauen gesehen und unterstützt werden, sind aber selber völlig unsolidarisch. Das habe ich ja auch selbst erlebt, nachdem ich wegen Berichterstattung, bei der ich immerhin die Regierung verteidigte, keinen Job mehr habe. Solidarität? Fehlanzeige! Ihr habt alle keine Ahnung, wie es ist, nicht mehr schlafen zu können, nur angstvoll zur Bank zu gehen, nur ganz wenig einzukaufen, wenig zu essen, nur damit frau nicht ohne Wohnung dasteht. Ich habe euch jahrelang immer wieder die Mauer gemacht mit Artikeln und Kommentaren, aber ihr seid die Allerallerletzten, die mir in irgendeiner Form helfen würden. Es geht nicht um Almosen - es geht darum, dass sich auch eine mutige Frau in Österreich ihren Lebensunterhalt verdienen will.

Näheres hier,



und ich bin auch jederzeit erreichbar, falls doch irgendwer in der Sozialdemokratie noch SozialdemokratIn ist (0650/5908364)
www.ceiberweiber.at

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