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Peko Baxant

Öffentlich, seit 2010-01-23 02:53:03 eröffnet von Peko Baxant

Letzte Änderung: 2010-01-23 02:54:28

Big DnC nimmt sich kein Blatt vor den Mund: "Na C.-Strache"

Peko Baxant schreibt am 2010-01-21 13:15:00

Auch wenn die Form und einige Zitate diskussionswürdig sind, finde ich das neueste Video mit dem Titel Na C.-Strache von Big DnC sehr interessant. Von diesem jungen Künstler werden wir alle wohl noch mehr zu hören bekommen...



http://www.bigdnc.com
http://www.myspace.com/bigdnc

http://kurier.at/nachrichten/kiku/1954537.php

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/big-dnc-nimmt-sich-kein-blatt-vor-den-mund-na-c-strache/

Soll die Mariahilfer Strasse zur FußgeherInnenzone werden?

Peko Baxant schreibt am 2010-01-20 16:11:00

Mariahilfer Strasse und Museumsquartier
An den Samstagen vor Weihnachten war die Mariahilfer Strasse autofreie Zone. Mariahilf´s Bezirksvorsteherin Renate Kaufmann (SPÖ) kann sich die Mariahilfer Strasse nun auch an allen übrigen Samstagen als FußgeherInnezone vorstellen, ihr Gegenspieler aus dem 7. Bezirk (GRÜNE) ist dagegen.
Die Wirtschafskammer hat eine Studie präsentiert, wonach nur noch 8% der BesucherInnen mit dem Auto kommen (vor 20 Jahren waren es noch über 30 %), im Vergleich dazu hat sich der Anteil der Öffi-Nutzer von 30 auf 66 % mehr als verdoppelt.

Hier eine kleine Umfrage:
Ihre Meinung ist gefragt
Soll die Mariahilfer Strasse zur FußgeherInnenzone werden?

Die Mariahilfer Strasse soll so wie in der Vergangenheit an Samstagen KEINE autofreie Zone sein.
Die Mariahilfer Strasse soll in Zukunft an allen Samstagen autofreie Zone sein.


Bitte geben Sie das verzerrt angezeigte Wort ein





  Resultate

pekobaxant, 15:31h.

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/soll-die-mariahilfer-strasse-zur-fussgeherinnenzone-werden/

Musik aus Österreich ist Musik für Österreich!

Peko Baxant schreibt am 2010-01-14 18:15:00

Schon in meiner Jugend als Musiker habe ich nie verstanden, warum heimische Musik und heimische MusikerInnen vom Großteil der österreichischen Medienlanschaft systematisch ignoriert werden. Der Anteil heimischer Musik ist im internationalen Vergleich katastrophal gering, der ORF ist seinem öffentlich rechtlichen Auftrag auch nicht nachgekommen. Der Großteil der heimischen MusikerInnen können von der Musik nicht leben, Studios sind nur rar gesät und der heimische Nachwuchs hat keine Perspektiven. Österreich ist europäisches Schlusslicht, was den Anteil heimischer Musik im Radio anbelangt.

Quoten-im-Europavergleich1

Umso erfreulicher ist die vorweihnachtliche Einigung zwischen ORF-Chef Alexander Wrabetz und VertreterInnen der österreichischen Musiklandschaft. Der öffentlich-rechtliche Sender verpflichtet sich demnach, in den nächsten zwei Jahren den Anteil an österreichischen Liedern zu erhöhen - mit dem Ziel, dass bis 2011 rund 30 Prozent der gespielten Musik in allen nationalen und regionalen ORF-Radios aus Österreich kommt.

Nun gilt es, die Ohren offen zu halten und die Quoten laufend zu prüfen, außerdem ist es nun wichtig, daß auch die privaten Anstalten nachziehen und endlich erkennen, daß heimische Musik qualitiativ hochwertig sein kann, beim Publikum ankommt und für Reichweite sorgt. Es kann doch nicht sein, daß über 80% der AKM-Gelder ins Ausland (vorwiegend USA und England) fließen und die heimische Musiklandschaft sich selbst überlassen wird.

Der ORF hat den ersten Schritt getan, um jedoch die heimische Musiklandschaft nachhaltig abzusichern, ist - so wie vor einigen Jahren in der Filmwirtschaft geschehen - eine nationale Kraftanstrengung notwendig. Wir brauchen mehr (Steuer- oder ORF)-Geld für die heimische Musiklandschaft sowie ein modernes und praktikables Musikstandortsicherungsgesetz.

Österreich verfügt über ein tolles Musikpotenzial, jedoch weiß das die Land (noch) nicht. In dieser Hinsicht ist die aktuelle Einigung ein Schritt in die richtige Richtung.

http://www.sos-musikland.at/
http://derstandard.at/1259282598892/Pakt-mit-der-Musikwirtschaft-Radio-Quote-fuer-oesterreichische-Musik

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/musik-aus-oesterreich-ist-musik-fuer-oesterreich/

Wiener Hip Hop MusikerInnen im Ich bin Wien-Video

Peko Baxant schreibt am 2010-01-13 19:00:00

Wir haben 2009 gemeinsam mit ein paar Leuten aus der Wiener Hip Hop Szene ein Musikvideo und einen Track produziert, der für einiges Aufsehen gesorgt hat. Mir war es wichtig zu zeigen, daß Wien nicht nur bloße Aneinanderreihung von Häusern und Strassen ist, sondern Wien ist vielmehr: Wien ist eine Haltung, Wien steht für Respekt und das gute Zusammenleben. Ich denke, das ist ziemlich gut gelungen.



Neben den Wiener Mundart-Rappern A.Geh und Dauawizzy von der Rooftop Clique sind erstmals Funke und Deph Joe seit der Auflösung ihrer Band „Die Symbiose gemeinsam auf einem Track vertreten. Mit dabei sind außerdem MAdoppelT aus Floridsdorf, StvdB von Herbe Mischung, der Wiener Balkan-Rapper Kid Pex sowie Nora MC & Mag-D von Wiens Female-MC-Kombo MTS. Den Chorus steuerte Katharina Schiehsl bei, für die Cuts zeigt sich DJ Crum verantwortlich und die Produktion stammt von den Highenders (Björn Lentföhr, Jonas Wachholz, Alexander Clarenz) in Kooperation mit Hertz&Kopf.

Weiters haben wir dazu aufgerufen, daß die Leute ihre eigenen Songs unter dem Motto "Ich bin Wien" einsenden sollen. Diese Songs wurden alle auf einem CD-Sampler veröffentlicht und im Rahmen der großen "Ich bin Wien"-Releaseparty im WUK präsentiert. Die "ich bin Wien"-CD kann man unter ichbinwien@spoe.at kostenlos bestellen.

Hier der Link zu den Songs: http://soundcloud.com/ichbinwien

Besonderer Dank gilt Thomas Brödl von der Austrian DJ Federation und dem Magazin The Message für die mediale Unterstützung!

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/wiener-hip-hop-musikerinnen-im-ich-bin-wien-video/

Leserbrief an diepresse.at

Peko Baxant schreibt am 2010-01-05 13:00:00

Am 1.12.2009 erschien ein Kommentar von Rainer Nowak in der Tageszeitung "Die Presse". Thema: Schweizer Volksentscheid über das Minarettverbot. Daraufhin verfaßte ich diesen Leserbrief.

Sehr geehrter Herr Nowak!

Ja, das Schweizer Abstimmungsergebnis über das Bauverbot von Miraretten ist Ausdruck einer diffusen Angst vor dem Fremden gepaart mit xenophoben Tendenzen. Auch der unfähigste Populist braucht nur mehr zu rülpsen, um Erfolg zu haben.
Es ist jedoch nicht zulässig, den Weg der direkten Demokratie in die Kritik zu nehmen, wenn falsche Entscheidungen getroffen werden. Aus dem Stand kennen wir alle - abhängig von der ideologischen Perspektive - unzählige parlamentarische Entscheidungen, die falsch, ineffizient oder gar gefährlich für das Land und seine Menschen sind. Genauso unzulässig ist es, dem demokratischen Souverän eine Entscheidungsbefugnis für sensible Politikfelder vorzuenthalten, auch wenn es um Minderheitenrechte geht. Immerhin sagt es doch viel über eine Gesellschaft auf, wie sie ihre Minderheiten behandelt. Dieses Recht hat die Schweizer Bevölkerung sehr wohl, sie muß jedoch als Rechtsgemeinschaft nur auch mit allen politischen, wirtschaftlichen und imagerelevanten Konsequenzen leben. Entweder geht das Recht vom Volk aus, oder nicht!
Das Schweizer Modell der direkten Demokratie ist darüberhinaus längst nicht mehr der Weisheit letzter Schluss. Vielmehr geht es darum, die repräsentative Demokratie durch die plebiszitäre Demokratie komplementär zu ergänzen und so auszugestalten, daß sich der Gemeinwille unbeeindruckt von populistischen Kampagnen bilden kann. Dazu gehört eine zeitgemäße Regelung der Einbettung der Medien in den demokratischen Prozess. Dies berücksichtigt der Vorschlag der "Dreistufigen Volskgesetzgebung", wie er in der letzten Legislaturperiode aus der Zivilgesellschaft ins Spiel gebracht wurde, siehe www.volksgesetzgebung-jetzt.at.

Mit freundlichen Grüßen
Peko Baxant

Link: http://www.pekobaxant.at/stories/leserbrief-an-diepresseat/

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