Summerstage 1996: Die ÖVP bekämpfte diese Einrichtung bis aufs Messer, siehe den Archiv-Beitrag aus Wien-Heute.
Die Kamera ist im Alltagsleben nicht immer dabei, ich werde dennoch versuchen, halbwegs regelmäßig diesen Blog mit Fotos zu füllen - und diese zu kommentieren. Die Blogeinträge können - müssen aber nicht - mit der offiziellen Meinung der SPÖ übereinstimmen. Meine Website http://www.lindenmayr.spoe.at/
Öffentlich, seit 2007-10-18 18:55:19 eröffnet von Siegi Lindenmayr
Letzte Änderung: 2011-01-26 12:58:13
Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-12-17 00:06:33
Summerstage 1996: Die ÖVP bekämpfte diese Einrichtung bis aufs Messer, siehe den Archiv-Beitrag aus Wien-Heute.
Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-12-16 18:38:33
OTS110 5 II 0256 DS10001 15.Dez 10
Wien (OTS/SPW-K) - "Die Parkraumbewirtschaftung ist eine Erfolgsgeschichte und eine wichtige Maßnahme zur Verkehrslenkung", betont SP-Gemeinderat Siegi Lindenmayr im Rahmen der heutigen Gemeinderatssitzung. Die Stadt Wien habe Ende der 1980er Jahre die Kommission für Parkraumbewirtschaftung ins Leben gerufen und habe mit
den ersten Maßnahmen begonnen, erinnert Lindenmayr: "Davor waren viele innerstädtische Parkplätze von Einpendlern aus dem Wiener Umland besetzt und die Wiener Bevölkerung hatte oft das Nachsehen. Die Einführung der Parkraumbewirtschaftung war daher eine gute und richtige Maßnahme im Sinne der Wienerinnen und Wiener".
Ein weiterer Nebeneffekt der Parkraumbewirtschaftung zeige sich auch beim deutlichen Rückgang des innerstädtischen motorisierten Verkehrs und an den sinkenden Zulassungszahlen. "Die Parkraumbewirtschaftung hat sich in der Vergangenheit bewährt. Eine Ausweitung wird aber ausschließlich nach genauer Prüfung und auf Basis von Studien und Untersuchungen durch Ziviltechniker möglich sein. Zudem wird das Parkpickerl nicht einfach von oben verordnet, sondern - da wo es möglich und sinnvoll ist - in enger Zusammenarbeit mit den betroffenen Bezirken realisiert werden", erklärt Lindenmayr, der abschließend in Richtung der FPÖ festhält: "Sie haben nach der Wien-Wahl zwar quantitativ zugenommen, aber leider auch qualitativ verloren. Nach dem Ausschieden des Kollegen Madejski gibt es in der FPÖ offenbar niemanden mehr, der sich im Bereich des Verkehrs auskennt. Um ihr fehlendes Fachwissen zumindest ansatzweise auszugleichen, so sei ihnen die Wiener Mobilitätsberatung empfohlen", so Lindenmayr abschließend. (Schluss) lok
Rückfragehinweis: SPÖ Rathausklub, Presse, Mag. Louis Kraft
Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-11-24 23:10:27
Morgen wird sie also angelobt, die erste rot-grüne Regierung in Österreich. Die erste rot-grüne Regierun g in Wien. Ich werde voller Freude zustimmen. Als zweitbeste Variante, denn lieber ist mir immer noch eine rote Alleinregierung. Das ist sich nicht ausgegangen. Daher ist rot-grün alternativlos. Mit der ÖVP würden wir ständig von der Bundes-ÖVP ferngesteuert (von der Bundes-SPÖ vielleicht auch???). Mein Wunsch ans Christkind: bis 2013 werden auf Bundesebene rot und grün so stark, dass eine Alternative zu rot-schwarz möglich werden kann.
Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-11-20 12:12:02
Als Welttoilettentag wurde der 19. November erstmals 2001 von der Welttoilettenorganisation ausgerufen. Von den Vereinten Nationen wird der Vorschlag, den 19. November zum regelmäßigen Jahrestag zu machen, mitgetragen. Hintergrund ist das Fehlen ausreichend hygienischer Sanitäreinrichtungen für mehr als 40 Prozent der Weltbevölkerung mit seinen gesundheitlichen und sozio-ökonomischen Folgen, insbesondere durch dadurch bedingte Krankheiten. Die Welttoilettenorganisation, kurz WTO für World Toilet Organization, ist eine nichtkommerzielle internationale Nichtregierungsorganisation (NRO) mit dem Ziel, die Situation sanitärer Einrichtungen weltweit zu verbessern. Die World Toilet Organisation ist ein Dachverband nationaler Toilettenorganisationen und hat nach eigenen Angaben mittlerweile 190 Mitgliedsorganisationen aus 56 Ländern (Stand Januar 2009). Den Text habe ich Wikipedia entnommen, das Foto wurde von mir im Süden Afrikas aufgenommen, wobei es sich hier bereits um eine Art "Luxustoilette" für Touristen handelt.
Siegi Lindenmayr schreibt am 2010-10-13 16:40:34
1978 verlor die SPÖ-Alsergrund die Mehrheit in der Bezirksvertretung. Die Wiedererlangung eines roten Bezirksvorstehers im Jahr 1991 hatte mehrere Ursachen. Eine davon war die öffentlich plakatierte Ausländerfeindlichkeit des damaligen ÖVP-Bezirksvorstehers. (Es ging um ein Integrationshaus im 9. Bezirk.) 1996, 2001, 2005 und jetzt 2010 hat die SPÖ bei jeder Wahl die größte Zustimmung der BezirksbewohnerInnen erhalten. Nach Auszählung der ersten Tranche der Briefwahlstimmen beträgt der Vorsprung 900 Stimmen. Das bedeutet: fünf weitere gute Jahre für den Bezirk mit Bezirksvorsteherin Martina Malyar und ihrem Team – Herzliche Gratulation!
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Siegi Lindenmayr
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