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FotoBlog siegi.net

Die Kamera ist im Alltagsleben nicht immer dabei, ich werde dennoch versuchen, halbwegs regelmäßig diesen Blog mit Fotos zu füllen - und diese zu kommentieren. Die Blogeinträge können - müssen aber nicht - mit der offiziellen Meinung der SPÖ übereinstimmen. Meine Website http://www.lindenmayr.spoe.at/

Öffentlich, seit 2007-10-18 18:55:19 eröffnet von Siegi Lindenmayr

Letzte Änderung: 2011-01-26 12:58:13

Peter Alexander

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-16 23:24:17

SchellackEs war um das Jahr 1970. Stolz zeigten wir einander die Schallplatten von Deep Purple oder Led Zeppelin. Und diese Musik war damals und ist auch heute noch großartig. Doch der eine oder die andere – auch ich gehörte dazu – hörte zusätzlich auch noch anderes, etwa Mireille Mathieu, Heinz Conrads, Siw Malmquist und eben auch Peter Alexander. Das zuzugeben war aber genauso peinlich wie das Geständnis, man lese BRAVO. Das kärgliche Taschengeld ging natürlich komplett in die Rockmusik, aber seit einigen Jahren kaufe ich auf Flohmärkten Singles von eben den zitierten KünstlerInnen. Peter Alexander gehörte zu meiner Jugend genau so wie Beatles oder Stones. Und dass er es – nach seinem Tod – auf die Titelseite des FALTER schaffen würde, hätte ich nie geglaubt. Erstaunt nehme ich nun weiters zur Kenntnis, dass es sich sogar zum Obmann der ÖVP-Alsergrund, Herrn Ulm, herumgesprochen hat, dass Peter Alexander ein Alsergrunder war, lange Jahre wohnhaft in der Sechsschimmelgasse 4. Und Alexander ist noch nicht einmal bestattet, schon will die ÖVP-Alsergrund eine Gedenktafel. Der Döblinger ÖVP-Bezirksvorsteher Adi Tiller setzt da noch eins drauf, denn der will nun sofort eine Parkbenennung nach Peter Alexander. Bitte, liebe Schwarze, ich borge euch gerne die eine oder andere Schallplatte, aber wartet wenigstens das Trauerjahr ab, bevor ihr solche Wettläufe startet.

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Social Media Ranking

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-15 22:03:34

Social Media RankingDie einen schauen sich gerne in den Spiegel, die anderen aufs Social Media Ranking. Und ja, ich komm da auch vor, aber unter "ferner liefen". Blogs werden nicht berücksichtigt, Facebook-Seiten bei Nicht-Marken auch nicht. Mit meinem Platz 715 hab ich es also gerade knapp ins Ranking geschafft. Und zwar ausschließlich mit Twitter. Ich freu mich auch über Kleinigkeiten ;-)

Link: http://www.socialmediaranking.at/index.php?needle=lindenmayr

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Neuer Stadtteil für den 9. Bezirk

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-14 13:08:24

Neues BezirkszentrumAlles neu am Alsergrund: Nach Absiedlung der Wirtschaftsuni soll das Grätzel zu einem "neuen Bezirkszentrum" werden, fordert SPÖ-Bezirksvorsitzender Siegi Lindenmayr.

"Derzeit stellt das 24 Hektar große Gelände der WU und des Franz-Josefs-Bahnhofs (rund acht Prozent der Bezirksfläche, Anm.) eine Zäsur dar, die das Wohngebiet Lichtental vom Wohngebiet Spittelau und vom Donaukanal trennt. Mit der Absiedlung der WU ergibt sich die Möglichkeit, diese Trennung zu überwinden und eine neue attraktive Verbindung der Bezirksteile zu schaffen“, freut sich Lindenmayr im Gespräch mit dem WIENER BEZIRKSBLATT. "Es geht um die Gestaltung eines attraktiven, modernen Stadtteils mit einem ausgewogenen Mix aus Arbeit, Wohnen, Bildung, Einkaufen und Freizeit. Zudem sollen neue Grün- und Freiflächen geschaffen und die Wünsche der Bevölkerung umgesetzt werden", fordert der SPÖ-Bezirksvorsitzende.


"Die Haushaltsbefragung vom Sommer 2010 ergab, dass die Alsergrunder eine bessere Architektur und Infrastruktur, vor allem aber auch – etwa durch neue Gehwege – mehr Durchlässigkeit für das Areal wünschen", so Lindenmayr.

Link: http://www.wienerbezirksblatt.at/inhalt/politik/bezirkspolitik/17689

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Das nächste Volksbegehren kommt bestimmt

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-08 14:09:00

Euratom VolksbegehrenÜber die Volksabstimmung zur Abschaffung der Wehrpflicht wird noch diskutiert und für das Bildungsvolksbegehren "Österreich darf nicht sitzen bleiben" werden Unterschriften gesammelt. In Kürze (vom 28.2. bis 7.3.) gibt's aber was, was man gleich unterschreiben kann, ich werde es jedenfalls tun.

Das Volksbegehren "RAUS aus EURATOM" hat das Ziel, eine Volksabstimmung über den Ausstieg Österreichs aus der Europäischen Atomgemeinschaft EURATOM zu erreichen. 


Alle weiteren Details sind der angegebenen Website zu entnehmen.

Link: http://www.euratom-volksbegehren.at/

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Leitbild Franz-Josefsbahnhof

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-04 10:33:13

Areal Franz-JosefsbahnhofNeu-Nutzung des Areals Franz-Josefs-Bahnhof (mein Interview mit dem Wiener Bezirksblatt)

1) Welche Chancen ergeben sich durch die Absiedlung der WU am Franz-


Josefs-Bahnhof-Gelände?


Die Absiedlung der WU 2011/2012 bietet uns die einmalige Chance, das Uni-Areal sowie das Gelände des Franz-Josefs-Bahnhofs zu einem neuen, modernen Stadtteil umzugestalten. Derzeit stellt das rund 24 Hektar große Gelände der WU und des Franz-Josefs-Bahnhofs eine Zäsur dar, die das Wohngebiet Lichtental vom Wohngebiet Spittelau und vom Donaukanal trennt. Mit der Absiedlung der WU ergibt sich für uns die Möglichkeit, diese Trennung zu überwinden und eine neue attraktive Verbindung der Bezirksteile zu schaffen.


2) Wann wird der WU-Bau abgerissen? Was wird das ungefähr kosten?


Der Umzug der WU ins neue Universitätsgebäude beim Prater ist für 2011/2012 geplant. Der weitere Zeitplan steht aufgrund des komplizierten Geflechts von EigentümerInnen und NutzerInnen noch nicht fest. Nun geht es in erster Linie darum, mit dem Leitbild die Basis für eine Attraktivierung des Stadtteils zu erarbeiten, die auch die Wünsche und Bedürfnisse der Alsergrunderinnen und Alsergrunder miteinbezieht.


3) Erst vor kurzem hat der gemeinderätliche Planungsausschuss die Erstellung eines Leitbilds beschlossen. Was  passiert da? Was genau ist ein Leitbild?


Ein Leitbild ist im Grunde eine Vision und schreibt die wichtigsten Ziele und Vorgaben, die bei einem Projekt erreicht werden sollen, fest. Im Falle des Franz-Josefs-Bahnhofs skizziert das Leitbild die Gestaltung eines attraktiven, modernen Stadtteils mit einem ausgewogenen Mix aus Arbeit, Wohnen, Bildung, Einkaufen und Freizeit. Neben dem Leitbild ist auch der Flächenwidmungs- und Bebauungsplan ein wichtiges Instrument um neue Grün- und Freiflächen zu schaffen und um die Wünsche der Bevölkerung umzusetzen.


4) Wie werden die Bürger des Grätzels in das Projekt eingebunden?


Das Gelände zwischen WU und Franz-Josefs-Bahnhof entspricht rund acht Prozent der Fläche des ganzen Bezirks. Daher war es uns ein besonderes Anliegen, die Alsergrunderinnen und Alsergrunder schon frühzeitig in den Planungsprozess einzubeziehen und auf ihre Bedürfnisse und Wünsche Rücksicht zu nehmen. Im vergangenen Sommer fand eine Haushaltsbefragung statt, bei der rund 17.200 Haushalte nach ihrer Meinung und ihren Wünschen zur Neugestaltung des Bahnhofsareals befragt wurden. Diese ersten Ergebnisse wurden auch im September 2010 bei der Auftaktveranstaltung zum Beteiligungsprozess "Ideen und Ziele für das Areal Franz-Josefs-Bahnhof/WU“ diskutiert.


Dabei zeigte sich deutlich, dass sich die Alsergrunderinnen und Alsergrunder eine bessere Architektur und Infrastruktur, vor allem aber auch – etwa durch neue Gehwege – mehr Durchlässigkeit für das Areal des Franz-Josefs-Bahnhofes wünschen. Daneben besteht auch der deutliche Wunsch nach einer Verbesserung der Nahversorgung und nach mehr Grünraum.


5) Wie sieht Ihre ganz persönliche Vision für das Gelände aus?


Die Absiedlung der WU gibt uns die einmalige Möglichkeit inmitten der Stadt ein neues grünes Bezirkszentrum zu schaffen. Mir persönlich ist es dabei besonders wichtig, dass der Alsergrund wieder durchlässiger wird und die derzeitige Trennung durch die Schienen und das riesige Gebäude beendet wird. Durch eine neue architektonische Gestaltung kann aus dem Franz-Josefs-Bahnhof eine "Stadt der kurzen Wege" werden, die den Alsergrunderinnen und Alsergrundern alle Vorteile einer modernen Infrastruktur und Nahversorgung bietet, zugleich aber auch Ort zum Verweilen ist.

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