Link: http://www.youtube.com/watch?v=ldRL95ipn64
Die Kamera ist im Alltagsleben nicht immer dabei, ich werde dennoch versuchen, halbwegs regelmäßig diesen Blog mit Fotos zu füllen - und diese zu kommentieren. Die Blogeinträge können - müssen aber nicht - mit der offiziellen Meinung der SPÖ übereinstimmen. Meine Website http://www.lindenmayr.spoe.at/
Öffentlich, seit 2007-10-18 18:55:19 eröffnet von Siegi Lindenmayr
Letzte Änderung: 2011-01-26 12:58:13
Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-03-18 10:16:24
Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-03-01 20:57:50
"Solange es EURATOM gibt, werden mit Steuergeldern Atomkraftwerke in Europa finanziert, das ist inakzeptabel", betont die Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima zum Auftakt des EURATOM-Volksbegehren, das vom 28. Februar bis zum 7.März aufliegt.
Die Stadt Wien unterstützt das Anliegen des EURATOM-Volksbegehren, denn der EURATOM-Vertrag manifestiert als Gründungsvertrag der EU die völlig ungerechtfertigte Vormachtstellung und einseitige Finanzierung der Atomkraft.
Der Wiener Gemeinderat hat bereits im Juni 2008 eine Resolution unterschrieben, in der die zuständigen Mitglieder der Bundesregierung aufgefordert werden, sich dafür einzusetzen, dass "der Ausstieg aus der Atomkraft in Europa vorangetrieben wird" und im Hinblick auf EURATOM wurde konkret gefordert, "den Ausstieg aus dem Vertrag zu bewirken, sofern keine Revision bezüglich Förderung von AKWs geplant ist".
Im Zuge des Kampfes gegen Mochovce hat sich die Stadt Wien erneut gegen die Finanzierung von Atomkraftwerken durch die EU, konkret durch EURATOM-Gelder, ausgesprochen und auf allen Ebenen Lobbying betrieben. Österreich zahlt über 40 Mio Euro pro Jahr in den EURATOM-Topf ein. Gelder, die für Alternative Energien und AKW-Schließungen, keinesfalls für Neubauten oder Laufzeitenverlängerungen verwendet werden dürfen. Die EURATOM-Gelder fließen zum überwiegenden Anteil in den Bau von AKWS, wie etwa 223,5 Mio Euro für das rumänische AKW Cernavoda II. Die Initiative für das EURATOM-Volksbegehren geht von Umweltgruppen aus, neben rund hundert weiteren Verbänden unterstützen auch alle neun österreichischen Landtage und 189 Gemeinden das Anliegen "Raus aus EURATOM!"
Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-28 23:21:46
Nicht nur Wiener, auch ausländische Lenker sollen beim Falschparken oder beim Autoabstellen ohne Parkschein zur Kasse gebeten werden, fordert Siegi Lindenmayr, Chef der Alsergrunder SPÖ.
Wegfahrsperren sollten nicht nur bei technischen Defekten eingesetzt werden, sondern auch bei Park-Vergehen.
Seit März 2008 müssen die Österreicher damit rechnen, dass eine Verkehrsübertretung innerhalb der EU von den österreichischen Behörden daheim kassiert wird. „Für die Vollstreckung von Verkehrsstrafen ab 70 Euro, welche im EU-Ausland verhängt wurden, ist aber Grundvoraussetzung, dass das Land, in dem die Verkehrsübertretung stattgefunden hat, und das Land, in dem der Wohnort des Fahrers liegt, die gesetzlichen Möglichkeiten zur zwangsweisen Eintreibung von Geldstrafen geschaffen haben. Viele EU-00Staaten, auch Deutschland und Italien, sind hier noch säumig", klagt jetzt Siegi Lindenmayr.
Die Polizei besitzt zwar einige Wegfahrsperren - diese werden aber meist nur bei technischen Defekten (kaputte Bremsen) oder abgefahrenen Reifen eingesetzt. „Hier fordere ich, dass derartige Radklammern viel häufiger und auch von den Parkraumüberwachern bei falschparkenden oder parkscheinverweigernden Touristen eingesetzt werden dürfen. Die Klammern würden dann erst entfernt, wenn die entsprechende Strafe gezahlt worden ist", fordert Lindenmayr. Viel Ärger löst bei Wienern zudem aus, dass es beim grenzüberschreitenden Kassieren von Strafen eine Bagatellgrenze gibt: Bei manchen Delikten liegt diese bei 25 Euro, bei manchen bei 70 Euro. „Das bedeutet, dass ausländische Falschparker oder Parkscheinsünder, die dies wissen, ihren Strafzettel wegwerfen können, weil sie -in ihrer Heimat eingelangt -von ihren Heimatbehörden nicht weiter verfolgt werden", so der Chef der Bezirks-SPÖ.
Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-25 17:51:16
Das Foto ist ein Ausschnitt aus der Seite 36 der Stadtzeitung FALTER Ausgabe Nummer 8/2011.
Die Geschichte selbst - unter dem Titel "Liechtensteinstraße: Das Alsergrunder Paradoxon" - ist aus der Serie "Ein kulinarischer Grätzel-Rundgang" und sehr nett geschrieben.

Siegi Lindenmayr schreibt am 2011-02-24 23:13:56
Die Farbe Rot zählt zu den auffälligsten Farben des gesamten Lichtspektrums und gilt nicht umsonst als "die" Signal- und Warnfarbe schlechthin. Daneben steht Rot aber auch für Wärme und Energie, Freude und Leben, Liebe und Erotik. Der Farbe Rot begegnen wir jeden Tag. Mich hat es interessiert, der Vielfältigkeit dieser Farbe nachzuspüren und anhand gegenständlicher und abstrakter Fotographien abzubilden. Es ist mir auch eine besondere Freude, meine Fotografien zum Thema "ROT" nun schon mehrmals ausstellen zu können und diesmal sogar in der Sektion des Kultursprechers der SPÖ-Wien, Gemeinderat Ernst Woller. 2.3.2011 um 19:30 Uhr, im ROSSO TRE, Weißgerberlände 24 im 3. Bezirk.
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Siegi Lindenmayr
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