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FotoBlog siegi.net

Die Kamera ist im Alltagsleben nicht immer dabei, ich werde dennoch versuchen, halbwegs regelmäßig diesen Blog mit Fotos zu füllen - und diese zu kommentieren. Die Blogeinträge können - müssen aber nicht - mit der offiziellen Meinung der SPÖ übereinstimmen. Meine Website http://www.lindenmayr.spoe.at/

Öffentlich, seit 2007-10-18 18:55:19 eröffnet von Siegi Lindenmayr

Letzte Änderung: 2011-01-26 12:58:13

Das organisierte Erbrechen

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-09-04 10:22:58

Fanatische Gegner der FristenlösungNun haben sie sich wieder zusammengerottet, die organisierten Gegner der Fristenlösung. Angeführt von einem Mann, nona, der weiß ja höchstens, wie man Kinder produziert, aber die restliche Zeit verbringen diese Leute damit, darüber nachzudenken, wie man Frauen quälen kann. Z.B. mit so vertrottelten Slogans wie "Heute Abtreibungsrecht - morgen Euthanasiepflicht" oder "30 Jahre Holocaust am Fleischmarkt". Es werden die gynäkologischen Ambulatorien als Massenvernichtungsstätten bezeichnet und mit Konzentrationslagern im Zweiten Weltkrieg verglichen. Das ist ein Skandal und die Umkehrung historischer Tatsachen. Frauenministerin Gabi Heinisch-Hosek wird auf jeden Fall rechtliche Schritte prüfen lassen. Wir brauchen einen sofortigen Stopp der psychischen Gewalt durch religiöse Fanatiker, die den Frauen vor den Kliniken auflauern. Wir brauchen Schutzzonen. 

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Für das Selbstbestimmungsrecht der Frauen

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-09-02 18:33:55

FrauenrechteDie AbtreibungsgegnerInnen von "Die Christen" rufen morgen zu einer Kundgebung gegen den Empfang zum 30-jährigen Bestehen des Ambulatoriums "Pro:Woman" vor dem Wiener Rathaus auf!
Die Sozialistische Jugend und viele andere werden dort sein und lautstark für das Recht auf Selbstbestimmung demonstrieren! 
Donnerstag, 3.9.2009 um 17 Uhr beim Rathaus (Friedrich-Schmidt-Platz 9, Verlängerung der Felderstraße).
Und unter dem Absender-Namen Martin Humer (ich weiß aber nicht, obs der echte ist) erhalte ich heute folgendes Mail, es spricht für sich, Kommentar überflüssig:
64 Jahre nach Auschwitz und Mauthausen. In Wien rauchen wieder die Schornsteine! Verbrechen wiederholen sich in der Geschichte! Damals: NS-Schergen. Heute: „demokratische“ Schergen
 

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Die Engelmacher sind wieder da

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-08-28 22:44:26

pro:womanAls Engelmacher(in) bezeichnete man früher Personen, die (früher verbotene) Abtreibungen mit Stricknadeln oder ähnlichem vorgenommen hatten. Reiche konnten es sich immer richten, die Ärmeren hatten oft keine andere Möglichkeit als zur "Engelmacherin" zu gehen. Seit 1975 ist das in Österreich anders. Ein Schwangerschaftsabbruch ist in den ersten drei Monaten straffrei - und so soll das auch bleiben. Das 30-Jahr-Jubiläum der Klinik am Fleischmarkt wird nun von einigen Hardlinern der katholischen Kirche benutzt, um den Schwangerschaftsabbruch in Frage zu stellen. Die SPÖ wird nicht zulassen, dass verzweifelte Frauen wieder zu Engelmacherinnen gehen müssen.
Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely stellte fest, dass der geplante Empfang anlässlich 30 Jahre Ambulatorium Fleischmarkt ungeachtet der Kritik von katholischer Seite stattfinden wird und stellte fest: "Das Recht der Frau auf Selbstbestimmung und damit über ihren eigenen Körper ist für die SPÖ unantastbar. Alle Versuche, dieses Recht anzutasten, sind indiskutabel." Die Fristenregelung steht nicht zur Debatte und die SPÖ wird keinen Rückschritt dulden. Keine Frau macht sich einen Schwangerschaftsabbruch leicht und es darf nicht wieder geschehen, dass Frauen kriminalisiert werden, wenn sie sich entscheiden, kein Kind auf die Welt zu bringen.
http://www.prou.at/, http://www.prowoman.at/,

Link: http://www.prowoman.at/

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Ich wissen, du deppat

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-08-27 11:56:14

FPÖ-Linz WahlplakatErst DEUTSCH, dann Plakat: Beim Kickl hat es sich ja manchmal noch gereimt, jetzt beweisen die "Dichter", dass sie selber nicht mehr dicht sind. "Erst DEUTSCH, dann Schule", dümmer gehts ja nimmer. Ein weiterer Kommentar erübrigt sich wohl. Ein weiteres Plakat der FPÖ-Linz reimt "Arbeitsstellen statt Zuwanderungswellen". An was erinnert uns das denn nur?


Ach ja, eines noch: Dem FPÖ-Spitzenkandidaten wurde wegen rechtsextremer Kontakte die Offizierslaufband beim Bundesheer verwehrt.

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Leon-Askin-Hof

Siegi Lindenmayr schreibt am 2009-08-27 08:35:33

Leon Askin HofGestern wurde der Gemeindebau in der Sechsschimmelgasse 19 nach dem weltberühmten Regisseur und Schauspieler Leon Askin (* 18. September 1907 in Wien als Leo Aschkenasy; † 3. Juni 2005 ebenda) benannt. Die Initiative dazu kam von Vizebürgermeister Dr. Michael Ludwig, der auch persönlich - gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Martina Malyar und der Witwe von Leon Askin die Enthüllung der neuen Bezeichnung - im Beisein von Ariel Muzicant, Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde - vorgenommen hatte.


http://de.wikipedia.org/wiki/Leon_Askin

Link: http://www.wien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?DATUM=20090826&SEITE=020090826010

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