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    <title>redbook.at - Freundschaft!</title>
    <link>http://www.redbook.at/home/blog/showblog/52</link>
    <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade heute habe ich den Film mit Erwin Steinhauer und Rupert Henning gesehen und dabei an vieles gedacht. Hoffentlich genug, um einen blog zu füllen?</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 23:13:31 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 20:27:58 +0100</lastBuildDate>
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      <title>redbook.at - Freundschaft!</title>
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    <item>
      <title>blog aus Brunn am Gebirge</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2363</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gerne nutze ich auch dieses Medium um den &lt;a href="http://wir-brunn.at/wordpress"&gt;wir.brunn Webauftritt&lt;/a&gt; zu bewerben.&lt;br /&gt;Es handelt sich um den in Wordpress realisierten Auftritt der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus Brunn am Gebirge. &lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 20 Feb 2010 17:39:24 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>neues Lichtermeer?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1687</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Facebook wurde ich kontaktiert, dass es eine neue Aktion gibt, das Lichtermeer von 1993 zu revitalisieren:&lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jeder/m von uns sind wahrscheinlich die immer aggressiveren und menschenverachtenden Wahlkampfparolen einiger österreichischer Parteien aufgefallen.&lt;br /&gt;Es bringt uns zur Verzweiflung, dass Inhalte, die jeglichen Respekt vor dem Menschen vermissen lassen, an jeder Straßenecke zu sehen sind ohne dass etwas dagegen unternommen wird. Es ist besorgniserregend, dass mit menschlicher Würde so umgegangen werden darf. Daher wollen wir ein Zeichen setzen, das für Frieden und Gewaltlosigkeit steht - ein Lichtermeer. Wir hätten uns den 4.oder 5. Juni dafür vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Im Blog &lt;a title="Lichtermeer 2009" href="http://lichtermeer2009.blogspot.com/2009/05/bitte-um-mithilfe.html"&gt;Lichtemeer 2009&lt;/a&gt; von Romy und Maria gibt es noch mehr Information dazu.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 29 May 2009 15:09:53 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Vöker hört ...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1620</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich merke erst jetzte (4.mai), dass wesentliche Informationen, die ich diesen Youtube-Fundstücken voranstellen wollte, nicht den Weg in die unendlichen Weiten des Internet gefunden haben. Daher diese Präambel, die in den ersten drei Blogtagen noch gefehlt hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerne erinnere ich mich an meine Jugend in den 1970ern zurück, wo wir Kinderfreunde-Kids am 1. Mai die Sozialdemokratischen Maiabzeichen verkauft haben, die damals noch "sozialistisch" hiessen. Ich habe keine Ahnung, ob derartiges auch heute noch gemacht wird, speziell nicht ausserhalb der Maiaufmärsche in den grossen Städten. Ich denke die regionale Veranstaltung in meinem Heimatort wird sich heutzutage auf die soziokulturell adäquate Brauchtumspflege beschränken, also Blasmusikkapelle, Maibaumsetzen durch die Feuerwehr und gemeinschaftliches Vernichten diverser Ethanolbestände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um dem Gesamtmotto meines Blogs gerecht zu werden, hier zwei Fundstücke aus Youtube, wo sich generell eine grosse Anzahl von Aufnahmen der Internationale finden lässt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstes Beispiel, das mir bei einem Blog aufgefallen ist, ist der deutsche Talkmaster Harald Schmidt, der die Tnternationale singt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="390" height="321"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/3z6VB6-B86s&amp;feature" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="390" height="321" src="http://www.youtube.com/v/3z6VB6-B86s&amp;feature"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum diese Version der Internationale mit "Faymann-Version" bezeichne wird, ist mir nicht klar. Es handelt sich um ein neues Arrangement, möglicherweise weniger hymnisch und Kampflied-Artig, aber imho nicht weniger einprägsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" width="390" height="321"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;param name="src" value="http://www.youtube.com/v/i5xh24usCoU" /&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" width="390" height="321" src="http://www.youtube.com/v/i5xh24usCoU"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Noch ein Fundstück: &lt;a href="http://derstandard.at/?url=/?id=1240550391353%26_lexikaGroup=1"&gt;Matthias Cremer hat in seinem Fotoblog den Maiaufmarsch seines Heimatortes Steinberg-Dörfl dokumentiert.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 02 May 2009 11:33:50 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Spender mit Blutgruppe 0 negativ dringend gesucht!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/894</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, das ist in meinem blog zwar ein wenig off-topic, aber vielleicht finden wir ja so den einen oder anderen Spender für "rotes" Blut ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommerzeit ist Reisezeit und somit sind viele der regelmäßigen Spender auf Urlaub. Das Rote Kreuz braucht jede einzelne Spende, um die Versorgung in den nächsten Wochen aufrecht erhalten zu können. Derzeit werden aber vorallem Blutspenderinnen und Blutspender mit der Blutgruppe Null Rhesus negativ dringend gesucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"Blutspender mit der Blutgruppe Null Rhesus negativ gelten als sogenannte Universalblutspender, weil ihr Blut im Notfall jedem Patienten gegeben werden kann. Patienten mit dieser seltenen Blutgruppe können aber im Notfall nur ihre eigene Blutgruppe erhalten. Unser Lager an Konserven mit Blutgruppe O negativ ist um rund ein Drittel unter den Minimallagerstand gesunken. Das bedeutet, dass Patienten derzeit noch versorgt werden können - aber der Lagerstand für unvorhersehbare größere Ereignisse nicht mehr ausreicht", so Dr. Maya Winter, stellvertretende medizinische Leiterin der Blutspendezentrale für Wien, Niederösterreich und Burgenland. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bitten alle Blutspender in den nächsten Tagen Blut zu spenden. &lt;br /&gt;
Blut spenden dürfen alle gesunden Frauen und Männer ab 18 Jahren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Sie in Ihrer Nähe Blut spenden können, erfahren Sie unter &lt;a href="http://www.blut.at"&gt;www.blut.at&lt;/a&gt; oder der kostenlosen Service-Nummer 0800 190 190.</description>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2008 19:25:56 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-08-06 19:25:56-894</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ball der Vielfalt</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/747</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/00747.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gestern fand im traumhaften Ambiente des Jugendstiltheaters am Steinhof, der von Equalizent organisierte &lt;a href="http://www.equalizent.com/m-news+article+storyid-61.html"&gt;Ball der Vielfalt, LE GRAND BAL DE DIVERSITÉ&lt;/a&gt; statt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte, gemeinsam mit meiner Frau und Bekannten diese herrliche Ballnacht wirklich geniessen. Anders, als bei hochoffiziellen Bällen, die ich auch schon besuchen durfte, war sowohl das Publikum als auch die Stimmung ganz anders.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Herzlichkeit und Verständnis, statt hochnäsige Arroganz, gemeinsames miteinander freuen und feiern, statt distinguiert seinen Stand zu repräsentieren - so will ich kurz die Unterschiede beschreiben.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Leider sind die Fotos auf meinem Handy unbrauchbar, daher an dieser Stelle keine Bilder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;"Ein Ball - als urtypisches österreichisches Kulturgut - ist ein bezaubernder Rahmen zum Kennen lernen und Kontakte knüpfen, zum Tanzen und Überwinden von Grenzen", erläuterte Mag. Nadja Schefzig vom Veranstalter equalizent die Ballnacht im Vorfeld.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zahlreiche Sponsoren, unter ihnen die SPÖ Wien, aber auch die Grünen machten diese Veranstaltung möglich. Doch auch das Programm kann sich sehen lassen: Eine Eröffnung, gemeinsam getanzt von Gehörlosen mit Hörenden, eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Queer"&gt;Queer&lt;/a&gt;-Turniertanz-Einlage eines Männer-Paares aus Budapest und eines Frauen-Paars aus Wien, ein einstündiges hervorragendes R&amp;B Konzert von &lt;a href="http://www.dorrettacarter.com/"&gt;Doretta Carter&lt;/a&gt; und eine Mitternachts-Performance von Gehörlosen und Hörenden. Danach gab es noch eine Tombolaverlosung, so daß wir erst gegen zwei Uhr Früh nach Hause aufbrechen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzige Wermutstropfen war eine "Performancekünstlerin" als Moderatorin, die mit unechtem derben Dialekt von einem Fettnäpfchen ins nächste sprang. Zunächst kannte sie offenbar die Grüne Nationalratsabgeordnete Haindlmayr nicht, so daß die diese flapsig nicht nur falsch bezeichnete, sondern sich dann auch noch darüber lustig machte, dann hatte sie auch noch Probleme, Laura Rudas als weiblich zu identifizieren, was sie benso wieder mit derbem Humor auszugleichen versuchte. Nach weiteren Moderationseskapaden, die dem Publikum fast körperlich unangenehm waren, sprengte sie gegen Ende der Tombola den Rahmen, indem sie die Vertreterin eines der Hauptsponsoren "Air France" auf der Bühne mehrfach nach die von ihnen durchgeführten Abschiebungen befragte. Bei allem Respekt vor dem berechtigten und von mir unterstützten Einsatz gegen die Durchführung von Abschiebungen aus dem Schengen-Raum ist eine derartige Veranstalung nicht die Bühne für solche Aktionen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in Allem war die Ballnacht trotzdem sehr interessant. Neben vielen Menschen, die wir dort getroffen bzw. kennengelernt haben, hat sich gezeigt, daß Wien nicht nur aus "Mainstream" und Normgerechten Durchschnittsbürgern besteht - im Gegenteil.</description>
      <pubDate>Sun, 06 Apr 2008 22:17:57 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Augen zu und durch?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/594</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Platter: Nicht "in die Knie zwingen" - Innenminister will nicht nachgeben, das schreibt &lt;a href="http://derstandard.at/?id=3063884"&gt;derstandard.at&lt;/a&gt; heute zum Fall Arigona Zogaj ".&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Nach mehr als fünf Jahren in Österreich wurde eine Familie, drei Jahre nach dem negativen Asylbscheid zurück in den Kosovo abgeschoben - nicht die ganze Familie, die 15-Jährige Tochter tauchte unter und droht immer wieder, sich umzubringen. Eine &lt;a href="http://derstandard.at/?id=3061547"&gt;Videobotschaft sandte sie an den ORF-Oberösterreich&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ö1 &lt;a href="http://oe1.orf.at/inforadio/81862.html?filter="&gt;berichtet&lt;/a&gt; heute über eine Demonstration für die mutige junge Frau, während der Innenminister Platter &lt;a href="http://oe1.orf.at/inforadio/81860.html?filter="&gt;weiterhin "gnadenlos" hart bleibt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Es seien immer wieder Einzelschicksale, die beim Fremdenrecht gegeben sind. Gerade das Fremdenrecht sei eine unschöne Aufgabe, die ein Innenminister zu erledigen hat. Aber es sei wichtig, dass jene Asylgesetze auch vollzogen werden. Das sei seine Aufgabe als Innenminister, betont Platter im "Journal zu Gast".&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits am Freitag haben sich rennomierte Verfassungsrechtler für ein Bleiberecht aus humanitären Gründen ausgesprochen. Auch in der Blogosphere beginnen sich &lt;a href="http://www.technorati.com/posts/tag/zogaj"&gt;einige mit dem Thema zu beschäftigen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;Zum Beispiel meint Rudolf Mittelmann in seinem Blog "Freiheit, Meinung, Recht":&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Immerhin, einen Vorwurf erspart sich die ÖVP wenigstens: im Gegensatz zu ihren deutschen Gesinnungsgenossen führen sie wenigstens kein “Christlich”-Mäntelchen im Namen.&lt;br /&gt;
Eine Schande für die SPÖ, dass sie ihrerseits das “Sozial”-Mäntelchen mit sich führt, ohne es je Ernst zu nehmen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliches kann man vielerorts lesen. Ich denke, daß sich dieser Fall als Kristallisationspunkt für ein Umdenken entwickeln kann, den man nicht unterschätzen sollte. Auch die Zwentendorf-Bewegung war zu Beginn sehr klein. Ich bin aber auch fest der Meinung, daß von Seiten der Sozialdemokraten hier mehr zu tun ist, als den Kopf in den Sand zu stecken und zu warten, wie die Sache ausgeht, um ja nicht auf der falschen Seite zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum nicht gemeinsam mit den Grünen und liberalen Elementen der ÖVP ein Menschenrechtskonformes Fremdenrecht beschließen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie seht ihr den Fall, ich meine, hier braucht es eine breite Vernetzung. Eine Vernetzung, um im Einzelfall zu helfen, aber auch eine Vernetzung um generell zu einer sinnvoller und menschlicheren Judikatur zu kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch im Niederösterreichischen Mostviertel gibt es laut Standard.at einen Fall, wo der Teil einer Familie (Mutter und Sohn) untergetaucht ist, nachdem der Vater bereits in Schubhaft war. Hier gibt es von Seiten der Bevölkerung eine starke Unterstützung für die gut integrierte Familie. Auf ORF-NÖ kann man darüber allerdings nichts lesen - nächstes Jahr will ja dort wieder ein Pröll gewählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
07.10.2007: Noch ein Link, den ich nicht vorenthalten will. &lt;a href="http://derstandard.at/?id=3064724"&gt;Franzobels Rede zur Gesetzeslage der Nation&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und noch etwas: &lt;a href="http://www.PetitionOnline.com/dapeda59/"&gt;Petition "Für eine sofortige Änderung des Fremdenrechts in Österreich"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 06 Oct 2007 21:31:26 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-10-06 21:31:26-594</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Rotes Wien</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/577</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fünf Routen durch Wien zu verschiedenen architektonischen Monumenten aus dem Roten Wien beschreibt &lt;a href="http://www.falter.at/web/shop/liste.php?shop_id=&amp;person_id=276"&gt;Inge Podbrecky&lt;/a&gt; im Teil 4 der Falter Serie Citywalks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.falter.at/web/shop/detail.php?id=953"&gt;Der Falter&lt;/a&gt; bescheibt das Buch so:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Zwischen 1919 und 1934 hat die sozialdemokratische Stadtregierung Wiens eine proletarische Kultur hervor gebracht, die in ganz Europa einzigartig war. Dieses Unternehmen, das die Verwirklichung einer gesellschaftspolitischen Utopie war, hat sichtbare und unsichtbare Spuren in der Stadt hinterlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kunsthistorikerin Inge Podbrecky folgt diesen Spuren mit ihrem Stadtführer „Rotes Wien“ auf fünf Routen. Ihre CITYwalks führen zu den Gemeindebauten nach Margareten und entlang des Gürtels; in den „klassischen“ Wiener Arbeiterbezirk Favoriten; zum ehemaligen Einküchenhaus „Heimhof“ auf der Schmelz; zum monumentalsten Wahrzeichen des Roten Wien, dem Karl-Marx-Hof, und in den 13. Bezirk, zur Werkbundsiedlung, dem Musterbeispiel architektonischer Moderne in Österreich.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir das Buch aus Interesse beim Besuch im Wien Museum gekauft (Siehe dazu &lt;a href="http://www.campa.at/campa/meinblog/showentry/566"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://blog.roteskreuz.at/sociologist/2007/07/29/max-winter100-jahre-alte-sozialreportagen/"&gt;hier&lt;/a&gt;) und kam erst durch einen längeren Krankenstand nach einem Motorradunfall zum durchlesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man merkt, daß das Buch von einer Architekturinteressierten Autorin stammt, denn die Bauten werden in den Mittelpunkt der Betrachtungen über den Austromarxismus (vgl: &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Austromarxismus" &gt;Wikipedia.de&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://www.otto-bauer.net/"&gt;otto-bauer.net&lt;/a&gt;) gestellt. Die Routen im Detail: Margarethen als "rote" Vorstadt, Favoriten, Auf der Schmelz, Der Karl-Marx-Hof und die Werkbundsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde das Buch sehr interessant, die eine oder andere Route werde ich demnächst sicherlich machen (vielleicht mit dem Fotoapparat, dann hätt' ich einige Bilder für Campa) - mir hätte allerdings gefallen, wenn auch der sozialhistorische Kontext mehr herausgearbeitet worden wäre. </description>
      <pubDate>Sun, 09 Sep 2007 14:11:10 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-09-09 14:11:10-577</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sozialreportagen aus dem Wien um 1900</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/566</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wien Museum hat mich mit der AUsstellung "ganz unten" auf den Journalisten und sozialdemokratischen WIener Politiker Max Winter gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr dazu in meinem Artikel in einem anderen Blog.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;So geht’s fort. jede Stunde bringt hundert neue Erfahrungen. Man müsste Bände schreiben, wollte man alles schreiben, was man sieht, hört, was man erfährt und was man miterlebt. Wer erfahren will, wie das Volk lebt, siecht und stirbt, wer die Leiden der Proletarier intim studieren will, der studiere die Erfahrungen der Rettungsgesellschaft, denn mit Proletariern in erster Linie hat diese Institution zu tun. Er wird Dinge erfahren, die er sich sonst nicht erträumt, an deren Wahrheit er zweifeln würde, wenn er sie liest. Winter, Max (2007) Seite 106&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://blog.roteskreuz.at/sociologist/2007/07/29/max-winter100-jahre-alte-sozialreportagen/&quot;&gt;blog.roteskreuz.at/sociologist/2007/07/29/max-winter100-jahre-alte-sozialreportagen/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 20:48:45 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-08-07 20:48:45-566</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeiterlieder im Büro</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/565</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/00565.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neulich habe ich mir bei Amazon eine CD voller Arbeiterlieder aus ganz Europa zugelegt: "Völker hört die Signale: Lieder der Europäischen Arbeiterbewegung"&lt;/a&gt;. Herausgegeben hat sie die sozialdemokratische Fraktion des Europäischen Parlaments bereits in den 1990ern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese läuft nun - zur Irritation meiner KollegInnen - im Hintergrund im Büro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu hören bekommen meine KollegInnen daher seit dem Klassiker wie die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Internationale_%28Lied%29"&gt;Internationale&lt;/a&gt; (beachte dazu meinen Beitrag hierorts mit dem Titel Es läutet&lt;/a&gt;) in mehreren &lt;a href="http://www.dasrotewien.at/online/page.php?P=11917"&gt;unterschiedlichen Versionen&lt;/a&gt; u.a. auf Französisch , Wir sind das Bauvolk, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCder%2C_zur_Sonne%2C_zur_Freiheit"&gt;Brüder zur Sonne zur Freiheit&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bella_Ciao"&gt;Bella Ciao&lt;/a&gt;, und vieles mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Arbeiterlied widmet die online-Enzyklopädie Wikipedia eine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeiterlieder"&gt;eigene Seite&lt;/a&gt; - auch eine Seite &lt;a href="http://www.arbeiterlieder.de"&gt;www.arbeiterlieder.de&lt;/a&gt; (laut Impressum der Songgruppe der DGB Vertrauensleute Regensburg und der Sozialistischen Jugend Deutschlands - Die Falken ) bietet viele Arbeiterlieder im Internet als MP3-File zum Download an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr zu dieser Songgruppe:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir haben uns erstmals im Jahr 2001 zum ersten Mai, dem internationalen Kampftag der Arbeiterklasse, zusammengefunden, um mit kritischen und politischen Liedern und Texten den Kampf aufzunehmen gegen alle die uns Arbeitern unsere Rechte nehmen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unser Motto ist seitdem:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Gemeinsam gegen Ausbeutung, Faschismus und Krieg. Für eine bessere und gerechte Welt.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sind sie eigentlich inzwischen aufgewacht, die Verdammten dieser Erde, seit dem die Sozialdemokraten wieder in der Österreichischen Bundesregierung sind?</description>
      <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 16:30:07 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-08-07 16:30:07-565</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ÖHA - Ausgang der Wahlen zur HochschülerInnenschaft</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/523</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Der Verband Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) hat nach den umstrittenen Studiengebühren, die die rote Hälfte der Republik schon an die schwarze im Gegenzug für den Kanzlersessel überweisen musste, bei den ÖH-Wahlen noch einen Nachschlag für den roten Bundeskanzler zahlen müssen.&lt;/blockquote&gt; schreibt Lisa Nimmervoll im &lt;a href="http://derstandard.at/?id=2895946"&gt;Standard&lt;/a&gt; und weist damit die Verantwortung der Bundespartei und den immer wieder diskutierten "Umfallern" des Bundeskanzlers zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
"... die AG wurde nicht gewählt, weil die ÖVP in der Bundesregierung in Studentenkreisen so toll gefunden wird und jetzt honoriert werden sollte", so Nimmervoll weiter. Auch Joe Kalina meint (so der &lt;a href="http://derstandard.at/?id=2895213"&gt;Standard&lt;/a&gt;), dass die Ausgangsposition für die Sozialistischen StudentInnen eine schwierige gewesen sei. Er sieht allerdings trotz der Stimmen- und Mandatsverluste des Verbands Sozialistischer StudentInnen (VSStÖ) bei den ÖH-Wahlen "ein durchaus achtbares Ergebnis". &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was meint die VSSTÖ dazu?&lt;/strong&gt; Auf ihrer Homepage &lt;a href="http://www.vsstoe.at/"&gt;www.vsstoe.at&lt;/a&gt; ist die letzte News leider vom 17. Mai - hier versucht man offenbar das Trauma des "durchaus achtbaren Ergebnisses" durch Verdrängung zu bewältigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht, ich lese den Standard besonders gerne - hier findet sich auch ein, meiner Meinung nach &lt;a href="http://derstandard.at/?id=2895146&amp;_range=1"&gt;exzellenter Kommentar von Anita Zielina&lt;/a&gt; zum Thema ÖH-Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für mich ist das Ergebnis eine Mischung verschiedenster Faktoren. Ganz klar ist das Bundespolitische Umfeld alles andere als positiv. Nicht eingelöste Wahlversprechen sind für die sozialistischen Studentinnen vergleichbar mit "Betonschuhen" beim Schwimmen. Trotzdem kann man nicht nur das Aussen für die Schlappe verantwortlich machen. Mir persönlich sind zum Beispiel - im Gegensatz zu anderen Fraktionen, nie VSSTÖlerInnen begegnet, um mich proaktiv anzusprechen, um meine Wünsche und Bedürfnisse als (zwar geriatrischer aber doch) Student zu erfragen. Die ÖH ist mit Sicherheit nicht nur eine Service und StudentInnen-Dienstleistungseinrichtung, aber man kann sich nicht nur auf die politischen Tätigkeiten Beschränken. Die ArbeiterInnenkammer wäre da aus meiner Sicht ein hervorragender Vergleich, und gerade da schaffen es die SozialdemokratInnen seit vielen Jahren deutlich besser, den Wählerwillen zu treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ich persönlich bin enttäuscht.&lt;/strong&gt; An meiner Uni, der Wirtschaftsuniversität haben die neoliberalen Betriebswirte (noch ohne ihre genagelten Schuhe oder Dreiteiler) und dem orangen T-Shirt erneut zugelegt - eisverteilende Servicemitarbeiter, Ideologie- und Alternativenlos. 66,8 Prozent der Stimmen (mit 14% Zuwachs) haben sie erhalten, also über zwei Drittel der Wählerinnen - die Roten haben verloren. Aber auch die Grünen und die Liberalen mussten Federn bzw. Mandate lassen: Ideologie oder Politik sind offenbar weniger gefragt, als von der Uni-Leitung an die Studenten ausgelagerte Service-Einrichtungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fürchte, dass sich diese Veränderungen auch über kurz oder lang an der Universität selbst bemerkbar machen werden - Rektor Badelt weiß, was er tut. Weg von der zusätzlichen  Kompetenz in den Sozialwissenschaften (die WU hat ein großes &lt;a href="http://www.wu-wien.ac.at/sozio"&gt;Soziologieinstitut&lt;/a&gt;), weniger Soft-Skills und hin zur semi-elitären Business-School.</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2007 13:26:56 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-05-26 13:26:56-523</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Das Rote Lexikon</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/495</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/00495.gif&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Hallo, p.T. LeserInnen meines Weblogs!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestern habe ich beim Surfen im Internet zufällig das Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie mit dem Namen &lt;a href="http://www.dasrotewien.at/"&gt;„Das Rote Wien“&lt;/a&gt; entdeckt. Ich finde die Site hervorragend und adäquat, obwohl der Copyright-Hinweis 2005 eigentlich aussagt, dass sie schon einige Tage lang im Web sein sollte. &lt;a href=http://www.google.at/search?q=link:http://www.dasrotewien.at/&amp;hl=de&amp;start=0&amp;sa=N&gt;Leider dürfen noch nicht allzu viele andere Seiten auf diese wichtige Internetinstitution verweisen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was habe ich sofort nachgeschaut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar – sofort schnell zum Buchstaben F und dann nach &lt;a href="http://www.dasrotewien.at/online/page.php?P=11414"&gt;„Freundschaft“&lt;/a&gt; Gesucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; Zu Beginn der zwanziger Jahre grüßten sich die Mitglieder der Sozialistischen Arbeiterjugend noch mit "Frei Heil", ein Gruß, der wahrscheinlich von den Arbeitersportverbänden übernommen worden war. Ebenfalls aus der Arbeitersportbewegung kam der Gruß "Freundschaft", der sich in den zwanziger Jahren zunächst bei den österreichischen Kinderfreunden durchsetzte und von hier nach Deutschland "exportiert" wurde.  &lt;br /&gt;
"Freundschaft" gefiel v.a. den meisten Jugendlichen – und klang außerdem nicht so unangenehm nach "Heil Dir im Siegerkranz". Allerdings gab es zu der Frage, welcher Gruß nun der bessere sei, anfangs durchaus divergierende Meinungen und z.T. auch heftige Diskussionen. Als jedoch auf dem großen Internationalen Jugendtag in Wien im Juli 1929 Otto Felix Kanitz seine Begrüßungsansprache mit dem Gruß „Freundschaft!" schloss, schallte dem Redner aus 50.000 Kehlen das begeisterte Echo entgegen – und "Freundschaft" war endgültig etabliert.&lt;br /&gt;
Von den Jugendorganisationen trat der Gruß schließlich seinen Siegeszug in die gesamte sozialdemokratische Bewegung an – als Zeichen der solidarischen Verbundenheit und als ein äußeres Unterscheidungsmerkmal zum faschistisch punzierten "Heil".&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mir noch fehlt? Beim Buchstaben C vor dem &lt;a href=http://www.dasrotewien.at/online/page.php?P=10927&gt;Josef Cap&lt;/a&gt; noch Campa …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Freundschaft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Gerald&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.dasrotewien.at/&quot;&gt;www.dasrotewien.at/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 24 Apr 2007 22:13:58 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-04-24 22:13:58-495</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Vier da</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/466</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;"Sozi Sozi", hat das fiktive historisch-museale Projekt des Jubilars André Heller geheißen, im gestrigen Donnerstag-Nacht-Programm "Die Vier da".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So der ORFauf seiner Homepage tv.orf.at:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;ANDRE HELLER PRÄSENTIERT: SOZI SOZI "Meine SPÖ"&lt;br /&gt;
Für diese Multimedia-Show hat der Gesamtkünstler in ganz Österreich nach noch lebenden echten Sozialdemokraten gesucht, die nun ihre längst vergessen geglaubten Fähigkeiten (Solidarität, Arbeitskampf, etc.) einem staunenden Publikum vorführen dürfen.&lt;br /&gt;
 		&lt;br /&gt;
Anlässlich des 60. Geburtstages von Andre Heller am 22.3.07 stellt der Jubilar sein jüngstes Projekt vor: Die Erlebnispark-Fantasy-Revue "Meine SPÖ".&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höhepunkte dieses von namhaften Großkonzernen gesponserten "Spektakels der Illusionen" sind unter anderem die Nachstellung einer einflussreichen Gewerkschaft und die als sentimental-poetische Clown-Nummer präsentierte artistische Blindverkostung edelster Rotweine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fand die Idee sehr gut, auch der kabarettistisch-kritische Blick auf die Erfolge der Sozialdemokratie und ihre Entwicklungen im aktuellen Kontext fand ich sehr passend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich haben alle Akteure ihr fett abgekriegt, Alfred Gusenbauer, Joe Kalina als "Joe Caplina" der Kommunikationsprofi und Projektleiter überzeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zum Schluss rettet die Industriellenvereinigung das sinkende Schiff und lässt den Museumszug SPÖ nur mehr im Kreis fahren ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein Blick in unsere Zukunft?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bekamen zu Beginn und am Ende Fiona und Karl-Heinz ihr fett ab, als Rahmen so zusagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meint Ihr - habt Ihr es gesehen?&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://tv.orf.at/program/orf1/20070322/399812301/233445/&quot;&gt;tv.orf.at/program/orf1/20070322/399812301/233445/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Mar 2007 15:32:09 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-03-23 15:32:09-466</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Es läutet?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/414</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/00414.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unlängst im Büro. Nichtsahnend und Kaffee-trinkend steht der Autor in der Lounge, als hinterrücks eine vertraute Melodie zu hören ist. "Völker hört die Signale ..." &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Internationale?&lt;br /&gt;
DIE INTERNATIONALE?&lt;br /&gt;
Im Büro? So plötzlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann stellte sich bald heraus, daß ein Kollege just dieses Liedgut auf seinem Mobiltelefon als Rufton gespeichert hat. Mutig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Rufton hat mich an meinen blog erinnert. Ups - da hab' ich seit dem Herbst kein Wort mehr geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine sofortige nachhaltige Recherche im &lt;a href="http://www.google.at/search?q=internationale+klingelton&amp;hl=de&amp;lr=&amp;rls=GGLG,GGLG:2006-18,GGLG:de&amp;start=10&amp;sa=N"&gt;Internetz&lt;/a&gt; hat ergeben, daß die Internationale offenbar auf nahezu allen einschlägigen Websites verfügbar ist. Ob mono- oder Polyphon - nun kann man per quietschenden Mobiltelefon die &lt;a href="http://folk.ntnu.no/makarov/temporary_url_20060919zkkfg/internationale-de.mp3"&gt;Verdammten dieser Erde zum Aufwachen&lt;/a&gt; auffordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Hörprobe von vielen, die man auf einer eigenen Webpage &lt;a href="http://www.hymn.ru/internationale/index-en.html"&gt;(http://www.hymn.ru/internationale/index-en.html)&lt;/a&gt; in über 30 Sprachen findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich gibt es einen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Internationale_(Lied)"&gt; WikiPedia-Eintrag&lt;/a&gt; zum Lied.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundschaft!</description>
      <pubDate>Fri, 05 Jan 2007 13:37:31 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2007-01-05 13:37:31-414</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Völker hört die Signale</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/242</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In "Freundschaft" wird als Titelmusik - wie soll es auch anders sein - die Internationale gespielt. Eine interessantes Arrangement  von Mnozil Brass, der Brass-Combo von und mit Thomas Gantsch, die auch sonst den Film mit einem dezenten Blasmusik-Teppich unterlegt haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluß des cinematographischen Machwerks, oder eigentlich fast zum Schluß dann eine Szene, in der ein ganzer Ort die Internationale singt, wenn auch nur in einem feuchten Traum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
WIe wird das eigentlich bei anderen "Sozis" gehandhabt, mit der epischen Hymne der sozialdemokratie? Ist die Nummer noch im Gebrauch, bei Festen und Maiveranstaltungen? Mir ist aufgefallen, daß in meiner Umgebung viel zu wenig oft von den Signalen gesungen wird, die die Völker hören sollten -und vom letzten Gefecht ...</description>
      <pubDate>Tue, 26 Sep 2006 08:59:35 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2006-09-26 08:59:35-242</guid>
    </item>
    <item>
      <title>berührender Film</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/233</link>
      <description>&lt;small&gt;von Gerald Czech&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eben war ich in Freundschaft. im Film. Ein hervorragendes Werk, das jemanden mit nun über 30 Jahren an sozialistischer Sozialisierung emotional voll erwischt.&lt;br /&gt;
Ja, manchmal hat es mir Tränen herausgedrückt - nicht nur bei der Vorstellung, daß die Engeln im Himmel, gemeinsam mit dem Februarkämpfer die Internationale singen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles in allem ein hervorragendes Sittenbild der WIener Sozialdemokratie und der Familien, die durch sie geprägt sind. In Summe, aus meiner Sicht auch guter Wahlkampfstoff, wenn es um Emotionalisierung,  Reideologisierung oder auch nur um die Motivation von Genossinnen und Genossen geht.</description>
      <pubDate>Sun, 24 Sep 2006 23:25:44 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2006-09-24 23:25:44-233</guid>
    </item>
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