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    <title>redbook.at - Der SPÖ Umwelt Blog</title>
    <link>http://www.redbook.at/home/blog/showblog/226</link>
    <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies ist der Umwelt Blog der SozialdemokratInnen. Unserer Auffassung nach kann eine moderne Umweltpolitik den Schutz der Natur mit der Steigerung der Lebensqualität ihrer BewohnerInnen verbinden. Der Bogen spannt sich von Arten- und Klimaschutz über eine zukunftsfähige Verkehrs- und Energiepolitik bishin zu einer gentechnik- und pestizidfreien Landwirtschaft auf EU- und globaler Ebene. Sie schafft Arbeit und sichert weltweit eine nachhaltige Zukunft.</description>
    <language>de-AT</language>
    <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 13:45:57 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 20:23:59 +0100</lastBuildDate>
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      <title>redbook.at - Der SPÖ Umwelt Blog</title>
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    <item>
      <title>Klimawandel: Kein Schnee von gestern!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3319</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die Herren und Damen der Welt haben sich beim Klimagipfel in Durban die Latte erschreckend niedrig gelegt. Doch die Umwelt lässt nicht mit sich verhandeln!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Auf www.orf.at war das gestern eine der Top-Meldungen: "&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Kein Schnee&lt;/strong&gt;: Saisonbeginn mit großem Fragezeichen". Laut aktueller WIFO-Tourismusprognose für den Winter 2011/12 ist mit nominell stagnierenden bis maximal leicht steigenden Winterumsätzen zu rechnen, schreibt der ORF. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Während die Auswirkungen der &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Erderwärmung&lt;/strong&gt; nicht nur in den "Entwicklungsländern", sondern auch bei uns in Europa nicht mehr zu leugnen sind, tagt in Durban (Südafrika) gerade der Welt-Klimagipfel. Ziel ist, einen Nachfolger für das &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;"Kyoto-Protokoll"&lt;/strong&gt; zu finden, denn das Abkommen läuft 2012 aus! Von der Konferenz Durban ist wenig zu erwarten, denn China und die USA haben andere Prioritäten, als Verantwortung für den Klimaschutz zu übernehmen. Grund hätten die beiden Riesen ja genug: Sie tragen die größte Verantwortung für die Erderwärmung. Die &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;USA&lt;/strong&gt; bläst 18 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen in die Luft, &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;China&lt;/strong&gt; zeichnet für ein stolzes Viertel verantwortlich! Dass eine Klimapolitik ohne USA und China ein Fehlschlag ist, liegt auf der Hand.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Fotos und Floskeln statt Lösung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Trotzdem hat man sich in Durban getroffen, aber die Stimmung ist dementsprechend. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass am Ende 9. Dezember, wenn die Floskeln gesagt und die Fotos geschossen sind, alle ohne Nachfolgeregelung heim fliegen werden... Ich appelliere daher an die USA und China, sich nicht nur im Rahmen von nationalen Projekten für Klimaschutz stark zu machen. Wir brauchen auch einen Schulterschluss auf internationaler Ebene, denn nur so kann Klimapolitik Früchte tragen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Aber auch wir in der EU müssen unsere Hausaufgaben machen. Die Mitgliedsstaaten werden ihren CO2-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 senken. Bei den Klimaverhandlungen in Kopenhagen hat die EU der Weltgemeinschaft angeboten, die Emissionen um 30 Prozent zu drosseln, wenn andere Staaten mitziehen. Die EU ist abgeblitzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Soll die EU, vor allem jetzt, in Zeiten der Krise, eine &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Vorreiterrolle&lt;/strong&gt; spielen? Ich denke: Ja. Denn Wirtschaft und Umwelt sind kein Gegensatzpaar. Spätestens, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht, und Schnee in Europa tatsächlich eine Angelegenheit von gestern ist, werden die Verhandlungsverweigerer merken, dass die Umwelt nicht mit sich verhandeln lässt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ihre EU-Abgeordnete&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Karin Kadenbach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:55:59 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Klimawandel: Kein Schnee von gestern!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3318</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die Herren und Damen der Welt haben sich beim Klimagipfel in Durban die Latte erschreckend niedrig gelegt. Doch die Umwelt lässt nicht mit sich verhandeln!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Auf www.orf.at war das gestern eine der Top-Meldungen: "&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Kein Schnee&lt;/strong&gt;: Saisonbeginn mit großem Fragezeichen". Laut aktueller WIFO-Tourismusprognose für den Winter 2011/12 ist mit nominell stagnierenden bis maximal leicht steigenden Winterumsätzen zu rechnen, schreibt der ORF. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Während die Auswirkungen der &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Erderwärmung&lt;/strong&gt; nicht nur in den "Entwicklungsländern", sondern auch bei uns in Europa nicht mehr zu leugnen sind, tagt in Durban (Südafrika) gerade der Welt-Klimagipfel. Ziel ist, einen Nachfolger für das &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;"Kyoto-Protokoll"&lt;/strong&gt; zu finden, denn das Abkommen läuft 2012 aus! Von der Konferenz Durban ist wenig zu erwarten, denn China und die USA haben andere Prioritäten, als Verantwortung für den Klimaschutz zu übernehmen. Grund hätten die beiden Riesen ja genug: Sie tragen die größte Verantwortung für die Erderwärmung. Die &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;USA&lt;/strong&gt; bläst 18 Prozent der weltweiten CO2-Emissionen in die Luft, &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;China&lt;/strong&gt; zeichnet für ein stolzes Viertel verantwortlich! Dass eine Klimapolitik ohne USA und China ein Fehlschlag ist, liegt auf der Hand.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Fotos und Floskeln statt Lösung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Trotzdem hat man sich in Durban getroffen, aber die Stimmung ist dementsprechend. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass am Ende 9. Dezember, wenn die Floskeln gesagt und die Fotos geschossen sind, alle ohne Nachfolgeregelung heim fliegen werden... Ich appelliere daher an die USA und China, sich nicht nur im Rahmen von nationalen Projekten für Klimaschutz stark zu machen. Wir brauchen auch einen Schulterschluss auf internationaler Ebene, denn nur so kann Klimapolitik Früchte tragen. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Aber auch wir in der EU müssen unsere Hausaufgaben machen. Die Mitgliedsstaaten werden ihren CO2-Ausstoß bis 2020 um 20 Prozent im Vergleich zu 1990 senken. Bei den Klimaverhandlungen in Kopenhagen hat die EU der Weltgemeinschaft angeboten, die Emissionen um 30 Prozent zu drosseln, wenn andere Staaten mitziehen. Die EU ist abgeblitzt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Soll die EU, vor allem jetzt, in Zeiten der Krise, eine &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Vorreiterrolle&lt;/strong&gt; spielen? Ich denke: Ja. Denn Wirtschaft und Umwelt sind kein Gegensatzpaar. Spätestens, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht, und Schnee in Europa tatsächlich eine Angelegenheit von gestern ist, werden die Verhandlungsverweigerer merken, dass die Umwelt nicht mit sich verhandeln lässt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ihre EU-Abgeordnete&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Karin Kadenbach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 09:55:57 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Keine Wohltätigkeitsveranstaltung</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3314</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;Die Politik gibt dem Umweltschutz nicht die gleiche Priorität wie andern Themen. Ein großer Fehler.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;Gleich ums Eck von meiner Brüssler Wohnung befindet sich ein kleiner, aber feiner Park. Morgens, auf dem Weg ins Europäische Parlament und abends auf dem Heimweg gehe ich gerne durch diesen Park. Jedes Mal bin ich überrascht, wie viel Ruhe, Erfrischung und Energie ich in der Natur, ja selbst in&lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt;  &lt;/span&gt;diesem kleinen Park finde. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;In meiner Rolle als Umwelt- und Gesundheitspolitikerin erlebe ich immer wieder, dass der Naturschutz nicht als selbstverständlich, sondern als "Draufgabe", als das "Extra, das man sich leistet", betrachtet wird. Seien wir ehrlich: Auch die Politik gibt dem Natur- und Umweltschutz nicht die gleiche Priorität wie z.B. Finanzfragen oder der Krisenbewältigung. Was dabei verkannt wird: Beim Umwelt- und Naturschutz geht es nicht um eine Wohltätigkeitsveranstaltung für ein paar "arme Vieherln und Pflanzerln". Durch Klimawandel und Artenschwund werden Lebensräume zerstört. Sie haben wohl vom Bienensterben gehört - ohne Bienen keine Bestäubung, keine Ernte, leere Teller...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;Daher sage ich: Natur- und Umweltschutz ist eine Querschnittsmaterie, die wir immer mitdenken müssen. Und wir müssen hier groß denken: Er ist eine Herausforderung, die wir nicht "alleine" – d.h. in der Gemeinde, im Land, im Bund bewältigen können. Daher bin ich froh, als Abgeordnete zum Europäischen Parlament auf der europäischen und internationalen Ebene anzusetzen. Und ich sage: wir müssen handeln, und das schleunigst! Das einzige verbindliche internationale Abkommen, das Klima und Natur schützt, ist das sogenannte "Kyoto-Protokoll". Dieses Abkommen läuft 2012 aus - und es gibt keinen Nachfolger!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;Dass gemeinsames Handeln viel bringt, zeigt uns die EU-Gesetzgebung. Dank ihr ist es zumindest ansatzweise gelungen, Tierarten, Lebensräume und unser Wasser zu schützen. Aktuell versuchen wir EU-ParlamentarierInnen, die Waldpolitik in der EU zu verbessern. Das ist nicht einfach, denn obwohl Waldpolitik grenzüberschreitende Koordination erfordert, ist sie Angelegenheit der Mitgliedsstaaten. Das EU-Parlament fordert rechtlich verbindliche Maßnahmen. Denn der Wald ist - mitsamt seinen "Leistungen" als Ökosystem, Erholungsgebiet und Rohstoffquelle - durch den Klimawandel stark gefährdet. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;Wir brauchen daher nachhaltige, gesamtheitliche und soziale Politik!&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE-AT;" lang="DE"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="color: black; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE-AT;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE-AT;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman;"&gt;Karin Kadenbach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE-AT;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Times New Roman; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 11:10:22 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wenn bald kein Honig mehr fließt</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3309</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;"Pflanzenschutzmittel" töten unsere Bienen. Das Bienensterben hat schlimme Auswirkungen auf Landwirtschaft, Artenvielfalt und Lebensmittelproduktion&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Im Sommer hatten wir in Korneuburg einen Skandal: Im Grundwasser wurde giftiges Maisbeizmittel entdeckt. &lt;strong&gt;Maisbeizmittel&lt;/strong&gt;, im Fachjargon "Thiamethoxam" genannt, kommt auf Maisfeldern als Pflanzenschutzmittel zum Einsatz. In manchen Korneuburger &lt;strong&gt;Brunnen&lt;/strong&gt; wurden die Thiamethoxam-Grenzwerte um das Achtzigfache überschritten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die Behörden haben nicht gerade zur Klärung der Causa beigetragen: Ja, die Grenzwerte seien zwar überschritten worden, doch ihre Festlegung sei ohnehin willkürlich gewesen. So heißt es sinngemäß in einem Gutachten des Landes Niederösterreich. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Gefahr statt Schutz&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Studien belegen aber: Während das "Pflanzenschutzmittel" den Mais schützt, sind Tiere und Pflanzen in Gefahr. Vor allem unsere Bienenvölker sind bedroht: Allein heuer sind laut der Umweltorganisation "Global 2000" Millionen Bienen durch Maisbeizmittel verendet. CCD, die Abkürzung für &lt;strong&gt;Colony Collapse Disorder&lt;/strong&gt;, steht für das &lt;strong&gt;Massensterben ganzer Bienenkolonien&lt;/strong&gt;, die ihre Bienenstöcke verlassen und spurlos verschwinden. Ein Grund zur Sorge? Ja! Denn Bienen sind ein in der &lt;strong&gt;Produktionskette&lt;/strong&gt; unverzichtbares Glied. Ohne Bienen keine Bestäubung, keine Früchte, keine Ernte! Das Bienensterben hat schlimme Auswirkungen auf Landwirtschaft, Artenvielfalt und Lebensmittelproduktion. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;EU wird aktiv&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Grund genug, Alarm zu schlagen. Wir Europa-Abgeordneten arbeiten derzeit an einer &lt;strong&gt;Resolution&lt;/strong&gt;, um dem Bienensterben in Europa entgegenzuwirken. Ich habe die Klausel eingebracht, dass Pestizide und gentechnisch veränderte Organismen die Bienenpopulation nicht nachteilig beeinflussen dürfen. In Deutschland, Slowenien und Italien ist Maisbeize bereits verboten. Auch wir müssen handeln! &lt;span style="mso-spacerun: yes;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;span style="color: black; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-language: DE-AT;" lang="DE"&gt;Ihre &lt;/span&gt;&lt;span style="color: blue; mso-ansi-language: DE-AT; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-language: DE-AT;" lang="DE-AT"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="color: black; mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial; mso-fareast-language: DE-AT;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Karin Kadenbach&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 16:52:38 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-09-30 16:52:38-3309</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Alle Jahre wieder...</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3287</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;...rinnt Öl aus einer Bohrinsel ins Meer. Die Verursacher tun alles, um sich aus der Verantwortung zu ziehen. Jetzt kommt eine neue EU-Regelung. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Sind Ölbohrungen auf hoher See gefährlich? Eine rhetorische Frage. Die regelmäßigen Katastrophen sprechen für sich. Große - wie jene im Golf von Mexiko 2010 - und kleinere. Aktuell verpestet eine Shell-Plattform die Nordsee. Aus einer defekten Pipeline läuft Öl ins Meer. Der Film bedeckt bereits eine Fläche von zig Quadratkilometer, über hunderte Tonnen Öl sind bereits ins Meer geflossen... Die Reaktion des Verursachers? Ein Skandal! Bei Shell tut man nicht einmal so, als wolle man Verantwortung übernehmen: Das auslaufende Öl wird sich schon von selbst im Meer verteilen, so der Konzern. Dass tausende Tiere und Pflanzen, die wichtige Schlüsselfunktionen für Klima und Umwelt erfüllen zu Schaden kommen, scheint Shell egal... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;In solchen Situationen stellt sich die Frage: Wer soll die Kosten für solche Unfälle (die eigentlich gar nicht passieren dürften!) tragen? In der EU ist die Genehmigung und Kontrolle von Ölbohrungen Sache der Mitgliedstaaten, die Umwelthaftung beruht auf dem Verursacherprinzip. Schön und gut, die Konzerne sollen blechen! Aber haben sie die dafür notwendigen Mittel? Wir EuropapolitikerInnen erarbeiten derzeit eine neue Regelung&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt; für die Sicherheit von Offshore-Erdölförderung, das Europäische Parlament wird schon am 13. September darüber abstimmen. Ein wichtiger Punkt ist, dass Energiekonzerne schon vor Beginn der Bohrungen nachweisen müssen, dass sie technisch und finanziell in der Lage sind, die Kosten einer eventuellen Ölpest zu tragen. Auch soll es strengere Sicherheitskontrollen geben.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Das Europäische Parlament wird am 13.September &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;abstimmen. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich werde mich für möglichst strenge Regeln einsetzen. Immerhin werden in der EU über 90 Prozent des Erdöls im Offshore-Betrieb gefördert. Da die Fördermengen in der Nordsee zurückgehen, wird auf der Suche nach Ölfeldern immer tiefer gebohrt... Und je tiefer es geht, desto höher die Unfallgefahr. Ich fordere ein klares Bekenntnis zum Verursacherprinzip! Wer die Renditen kassiert, muss auch Verantwortung und Kosten übernehmen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div style="mso-element: footnote-list;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:38:10 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-08-31 14:38:10-3287</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ein gutes Ökosromgesetz. Ein guter Abschied.</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3279</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img title="Windrad" src="http://www.redbook.at/media/image/imagetool/240/windrad.jpg" alt="Windrad" /&gt;Mit dem Beschluss der Novelle des Ökostromgesetzes gibt es nun eine ganze Reihe von Verbersserungen: der Förderdeckel wird auf 50 Mio Euro erhöht, trotzdem werden die Haushalte nicht wesentlich mehr belastet. Es gibt eine größere Investitionssicherheit für die Betreiber und der Rucksack mit alten Anträgen wird schneller abgebaut werden können. Vor allem aber wird dieses Gesetz dazu beitragen, dass wir unseren österreichischen Anteil an erneuerbarer Energie massiv erhöhen werden können - sofern wir unsere schnell wachsenden Energiehunger in Griff bekommen und parallel auch an der Energieeffizienz arbeiten - zB mit dem Beschluss eines Energieeffizienzgesetzes, wo wir als SPÖ einen konkreten Vorschlag unterbreitet haben. Das Sparen von Energie ist unser größtes potentielles Kraftwerk.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Für mich ist dieser sehr erfreuliche Beschluss gleichzeitig ein erfolgreicher Abschluss meiner Tätigkeit als Umweltsprecherin der SPÖ. Ich werde ab Oktober 2011 Human Rights studieren und mich im Parlament auf meine Rolle als Vorsitzende des entwicklungspolitischen Unterausschusses konzentrieren. Die Entwicklungspolitik ist ja mit der Umwelt- und Klimapolitik eng verwoben und so werde ich diesem Thema, das mir wirklich ein Herzensanliegen ist, sicherlich auch in Zukunft eng verbunden bleiben. Meine Nachfolge als Umweltsprecher der SPÖ wird Hannes Wenninger antreten, der mit viel Engagement und Enthusiasmus an die Sache geht. Auch an dieser Stelle ein Danke an alle jene, mit denen ich in den letzten 4 1/2 Jahren in Sachen Umweltpolitik eng zusammen gearbeitet habe - ich bin mir sicher, unsere Wege werden sich wieder kreuzen!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:37:09 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-07-08 09:37:09-3279</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Atom, Atom, wen kümmert's schon?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3278</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;img style="float: right; margin-left: 5px; margin-right: 5px; border: black 5px solid;" title="Atom" src="http://www.redbook.at/media/image/imagetool/240/atomkraft-logo_quadratisch.jpg" alt="Atom" /&gt;Österreich muss Vorreiter sein!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Kümmert es Sie, dass an unserer Grenze schon bald ein &lt;strong&gt;Atommüll-Endlager&lt;/strong&gt; entstehen könnte? Die tschechische Regierung prüft derzeit sechs Standorte zur Errichtung eines solchen Lagers. Drei davon sind nur &lt;strong&gt;20 bis 50 Kilometer von Niederösterreich &lt;/strong&gt;entfernt... Mich kümmert das sehr. Ich unterstütze daher die Aktion der SPÖ NÖ - haben Sie schon unterschrieben?&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Eine Unterschrift - Ihre und meine - kann entscheidend sein. Denn in Sachen Atomenergie zählt der Druck der Bürgerinnen und Bürger. Derzeit waltet die Atomlobby noch in vielen Ländern. Trotz der Vorfälle in Japan gibt es unter den Regierungen der EU-Mitgliedsstaaten derzeit keine Bereitschaft für einen raschen Atomausstieg. Aber: Der &lt;strong&gt;Druck der BürgerInnen&lt;/strong&gt; hat dazu geführt, dass Deutschland und die Schweiz mit dem Ausstieg Ernst machen. Italien und China haben angekündigt, ihre Energiepolitik zu "überdenken". Druck wirkt. Ohne ihn hätten sich die EU-Staats- und Regierungschefs auch nicht auf die AKW-"Stresstests" geeinigt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich bin mir deswegen sicher, dass der europaweite Atomausstieg möglich ist. Wir in der SPÖ - egal ob auf Landes-, Bundes-, oder Europa-Ebene - treiben ihn aktiv voran. Ich bin stolz, dass Österreich hier eine Vorreiterrolle einnimmt: Seit dem Anti-Atom-Gipfel der Bundesregierung vergangene Woche ist nun fix: &lt;strong&gt;Unsere Stromimporte&lt;/strong&gt; sollen künftig ein Herkunftszertifikat haben, und ab 2015 soll kein Atomstrom mehr aus österreichischen Steckdosen fließen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE; mso-bidi-font-family: Arial;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die SPÖ wird zudem ein &lt;strong&gt;europaweites Anti-Atom-Volksbegehren&lt;/strong&gt; initiieren. Der Vertrag von Lissabon hat die dafür notwendige Grundlage geschaffen. Ein wesentlicher Faktor, von dem sein Gelingen abhängen wird - Sie erraten es - sind auch Sie! Wir brauchen so viele UnterstützerInnen wie möglich, um in Europa die Weichen für eine nachhaltige Zukunft zu stellen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:21:59 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-07-07 12:21:59-3278</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Handeln statt warten!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3258</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Das Feilschen um die Klimaschutzziele ist ärgerlich und gefährlich. Denn: Die Umwelt lässt nicht mit sich verhandeln. Eines Tages wird uns das auf den Kopf fallen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich sage, wie es ist: Wir haben wenig Grund zu Optimismus. Die UNO bereitet gerade in Bonn den &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Klimagipfel&lt;/strong&gt; im südafrikanischen Durban vor (28. November bis 9. Dezember 2011). Aber schon jetzt wissen wir: viel wird nicht herauskommen. Nicht in Bonn und nicht in Durban. Die traurige Wahrheit ist: Das &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Kyoto-Protokoll&lt;/strong&gt; läuft Ende 2012 aus. Darauf wir kein verbindliches internationales Regelwerk für Klimaschutz folgen. Ehrlich, angesichts des steigenden CO2-Ausstoßes und der steigenden Erderwärmung stimmt mich das nicht nur ärgerlich, es macht mir auch Angst.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Angst - die haben auch die Verhinderer einer ambitionierten Klimapolitik. Natürlich aus ganz anderen Gründen. Zum Beispiel fürchten sie, dass die fetten Gewinne und Renditen etwas schmäler ausfallen könnten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Umweltminister &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Berlakovich&lt;/strong&gt; forderte am Montag eine &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;"Trendwende"&lt;/strong&gt; im globalen Klimaschutz. Zum Klimaschutz verpflichten will er sich aber nur, wenn die anderen mitziehen. Ich finde: Es wird nie eine Trendwende geben, wenn wir immer nur auf die anderen warten, statt zu handeln. Die EU kann Vorreiter sein - und kann es sich auch leisten. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Was wir uns nicht leisten können, ist das &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Zuwarten&lt;/strong&gt;. Der Umweltausschuss des Europäischen Parlaments hat sich vor wenigen Wochen für ein 25-Prozent-Einsparungsziel bis 2020, auf Basis des CO2-Ausstoßes im Jahr 1990, ausgesprochen (zusammen mit Zertifikaten, die außerhalb von Europa zugekauft werden können, sogar für &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;30 Prozent&lt;/strong&gt;). Ich halte dieses Klimaziel für mehr als machbar. Wir müssen alles daran setzen, damit es Realität wird.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich weiß schon, es geht um &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Arbeitsplätze&lt;/strong&gt;, die kurzfristig wegfallen könnten - auch in Österreich. Es geht um Schicksale. Die Politik ist daher gefordert, für Menschen, die betroffen sind, Alternativen zu schaffen. Apropos Alternativen: Erneuerbare Energien sind Wirtschaftsmotoren; sie schaffen neue Arbeitsplätze, sogenannte &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;"green Jobs"&lt;/strong&gt;. Denn - und das müssen wir noch stärker verinnerlichen - Arbeit, Wirtschaft und Umwelt müssen kein Widerspruch sein. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Es führt kein Weg an der &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Anhebung des Reduktionsziels&lt;/strong&gt; vorbei. Während wir um die Klimaschutzziele feilschen, vergeht kostbare Zeit. Was wir vergessen (oder &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;verdrängen&lt;/strong&gt;??): Die Umwelt lässt nicht mit sich verhandeln! Die Folgen des Klimawandels wird jeder einzelne von uns zu spüren bekommen. Die Weltbevölkerung verbraucht inzwischen eineinhalb Mal so viele Ressourcen, wie die Erde bieten kann!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Aber es gibt auch eine gute Nachricht: Laut dem Weltklimarat (IPCC) können rund &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;80 Prozent&lt;/strong&gt; der fossilen Energieträger durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Ich appelliere daher: Nicht warten! Handeln!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 15:59:44 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-06-08 15:59:44-3258</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Tod dem Plastikmonster</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3249</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;img style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Plastiksackerl-Monster vor der Brüssler Kommission" src="http://www.redbook.at/media/image/imagetool/240/plastic_bag_monster.jpg" alt="Plastiksackerl-Monster" width="270" /&gt;Die EU überlegt, nicht recyclebare Plastiksackerl zu verbieten. Gut so!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Was ist denn das? Als ich gestern an der Europäischen Kommission in Brüssel vorbeiging, musste ich stehen bleiben und staunen. Eine riesen Krake stand da: Ihr Schädel ragte bedrohlich in die Luft, der Schlund war weit geöffnet und ihre Arme streckten sich in Richtung der beiden Kommissionsgebäude. Der Blick war böse. Das Besondere: Die Krake bestand nur aus Plastiksackerl. Später habe ich gegoogelt und herausgefunden, dass das &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;"Plastic Bag Monster"&lt;/strong&gt; von einer slowenischen Künstlerin aufgebaut wurde. Es besteht aus 40.000 Plastiksackerln und 5.000 Plastikbechern.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt;Dass gerade dieser Tage ein Plastik-Monster an die Türen der Kommission klopft, ist kein Zufall. Die Kommission hat nämlich vor kurzem einen &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;Konsultationsprozess&lt;/strong&gt; zum Thema Plastiksackerl gestartet. Überlegt wird, nicht recyclebare Plastiksackerl in der EU zu verbieten. Jede/r, der/die möchte, kann bis 9. August 2011 seine/ihre Meinung abgeben: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://ec.europa.eu/environment/consultations/plasticbags_en.htm"&gt;&lt;span style="font-size: small; color: #606420; font-family: Arial;"&gt;http://ec.europa.eu/environment/consultations/plasticbags_en.htm&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt; (die Seite ist auf Englisch, aber man kann seine Anliegen in allen EU-Sprachen einreichen).&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich persönlich finde: Mit dem aus Erdöl produzierten Plastiksackerln muss endlich Schluss sein!! Positiv stimmt mich, dass &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;64 Prozent der ÖsterreicherInnen&lt;/strong&gt; auch so denken. Ein Plastiksackerl ist durchschnittlich nur &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;20 Minuten (!!) im Einsatz&lt;/strong&gt;, während die Umwelt Jahrhunderte braucht, um es abzubauen! Das ist wirklich beschämend! Jährlich werden in Österreich sechs bis sieben Tonnen Plasticksackerl verbraucht, was etwa &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;15.000 Tonnen CO2&lt;/strong&gt; produziert. Das Schlimme: Sie kommen nur zur Hälfte in die Müllverbrennung - bis zu 3,5 Tonnen verschmutzen jahrhundertelang Wiesen, Wälder und Flüsse. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Nationalstaatlich ist ein Verbot aufgrund der EU-Verpackungsverordnung kaum durchzusetzen. Ein &lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;EU-weites Verbot&lt;/strong&gt; von nicht recyclebaren Plastiksackerln ist daher unausweichlich. Bis das in Kraft treten könnte, wird es noch einige Jahre brauchen. Mir ist deshalb wichtig, dass die Konsumentinnen und Konsumenten ihre Macht nutzen. Damit kann man schon heute beginnen. An der Supermarktkassa muss die Entscheidung klar für eine ökologisch einwandfreie, recyclebare Tragtasche getroffen werden. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 25 May 2011 11:35:04 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-25 11:35:04-3249</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Umwelt, bitte!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3247</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;strong style="mso-bidi-font-weight: normal;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die EU-Agrarpolitik ist Zukunftspolitik!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Heute haben wir im Nationalrat über die Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in der EU nach 2013 diskutiert. Als Mitglied in den Ausschüssen für Agrar-, Regional und Umweltpolitik im Europäischen Parlament stehe ich ja mitten im Entscheidungsprozess: Die Inhalte der Gemeinsamen Agrarpolitik werden dank dem Lissabonvertrag nun vom Europäischen Parlament mitentschieden...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Heute habe ich also im Nationalrat über meine Vision der GAP gesprochen. Im Europäischen Parlament geht es bei der GAP ziemlich &lt;strong&gt;konfliktuell&lt;/strong&gt; zu... Kein Wunder! Oft ist die &lt;strong&gt;Geldervergabe&lt;/strong&gt; weder nachhaltig, noch gehen die Gelder an jene, die sie wirklich brauchen... &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich als Sozialdemokratin stehe für eine Agrarpolitik ein, die einen erkennbaren Mehrwert für die gesamte Gesellschaft bietet. Wir brauchen mehr &lt;strong&gt;Verteilungsgerechtigkeit&lt;/strong&gt; unter den EmpfängerInnen der Förderungen! Die GAP muss Arbeitsplätze in &lt;strong&gt;ALLEN Wirtschaftszweigen&lt;/strong&gt; des "ländlichen Raumes" schaffen, sie muss Ernährungssicherheit und Nahrungssicherheit garantieren. Es braucht spezielle Förderungen für Frauen, Jugendliche und SeniorInnen.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Die gute Nachricht: Die Vorlage der Kommission schafft dafür zumindest die Grundlage. Was ich aber - wieder einmal - kritisieren muss, ist, dass das Thema &lt;strong&gt;Umwelt&lt;/strong&gt; in der GAP zwar berücksichtigt wird, aber leider nicht ausreichend. Die GAP muss noch stärker die Themen Wasser, Artenvielfalt, Klimawandel, Tierwohlfahrt, aber auch die Entwicklungsländer in ihren Fokus rücken.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Wir dürfen nicht vergessen: Agrarpolitik ist &lt;strong&gt;Zukunftspolitik&lt;/strong&gt;! Sie geht uns deswegen alle was an (und nicht nur den primären Landwirtschaftssektor!), sie muss deswegen ganzheitlich sein (statt Interessen gegeneinander auszuspielen!) und sie muss nachhaltig sein (statt verantwortungslos und kurzfristig!). Wir müssen global denken und lokal handeln. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 May 2011 14:41:27 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-23 14:41:27-3247</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Kein "Waldmeister"!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3242</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;&lt;strong&gt;Die EU zeigt beim Waldschutz nicht genug Ambition!&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Vor über einem Jahr hat die Europäische Kommission ein &lt;strong&gt;"Grünbuch"&lt;/strong&gt; zum Thema Wald und &lt;strong&gt;Klimawandel&lt;/strong&gt; präsentiert. Der Sukkus des Papiers: Unsere Wälder sind vom Klimawandel - na no na - ernsthaft bedroht. Wenn nicht bald etwas geschieht, werden alle EuropäerInnen gewaltig drunter leiden.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Seitdem ist nicht viel passiert. Schon damals hat mich gewundert, dass die Kommission sich lediglich zu einem "Grünbuch" durchgerungen hat. Mit Grünbüchern werden Diskussionen über bestimmte Themen nur eingeleitet. "Grün" heißt ja: noch nicht reif, also diskussionswürdig. Ich verstehe nicht, was es hier noch zu diskutieren gibt. Die Studien liegen auf dem Tisch, die Tatsachen sind unbestritten. Ein kurzer Auszug aus den &lt;strong&gt;Prognosen&lt;/strong&gt; gefällig? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ausbleibende Niederschläge beeinträchtigen in fast allen Waldzonen die Produktivität. Nadelwälder in ganz Kontinentaleuropa werden &lt;strong&gt;flächenmäßig zurückgehen&lt;/strong&gt;. Die Fichte wird sich nicht länger als Baumart in geringen Höhenlagen halten können, und Buchen werden aus dem Mittelmeerraum &lt;strong&gt;ganz verschwinden&lt;/strong&gt;. In der Gebirgszone werden das Wachstum und die Lebensfähigkeit aller wichtigen Baumarten durch Trockenstress beeinträchtigt. Zudem werden die Birkenwälder bis 2100 voraussichtlich &lt;strong&gt;auf ein Zehntel schrumpfen&lt;/strong&gt;. Auch das Waldbrandriskiso steigt in ganz Kontinentaleuropa. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Das alles hat auch eine unmittelbare Auswirkung auf die Artenvielfalt. Sterben die Arten aus, wird das natürliche Gleichgewicht gestört und damit ein gefährlicher Dominoeffekt ausgelöst. Verschiedene Regionen und Lebensräume können nach und nach nicht mehr bewohnt und nicht mehr nutzbar gemacht werden. Die möglichen Folgen - Arbeitslosigkeit, Unsicherheit, Abwanderung - wären unser aller Schrecken. ForscherInnen schätzen, dass uns der Ersatz der "natürlichen Dienstleistungen" bald &lt;strong&gt;sieben Prozent des weltweiten Brutto-Produktes&lt;/strong&gt; kosten wird...&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;42 Prozent der Landschaft in der EU besteht aus Wald; trotzdem entfällt auf Wälder nur ein Prozent der Gelder, die für die Agrarpolitik der EU ausgegeben werden. Das ist zu wenig! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small; font-family: Arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial;"&gt;Ich frage mich deshalb, worauf die Kommission eigentlich wartet. Sie sollte so bald wie möglich ein &lt;strong&gt;"Weißbuch"&lt;/strong&gt; mit konkreten, rechtsverbindlichen Maßnahmen vorlegen. Das Europäische Parlament macht in dieser Sache ordentlich Druck. Wir EU-Abgeordneten fordern, dass die EU sich des Themas "Schutz des Waldes und Klimawandel" so bald wie möglich in einer interdisziplinären und nachhaltigen Art und Weise annimmt.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 May 2011 10:21:34 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-05-18 10:21:34-3242</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Raus aus Atom!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3194</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img title="Raus aus Atom!" src="http://www.redbook.at/media/image/imagetool/240/img_0699.jpg" alt="Raus aus Atom!" /&gt;Eine spannende Diskussion fand heute abends im Bildungszentrum der SPÖ Wien statt. Gemeinsam mit Niklas Schinerl von Greenpeace, Wolfgang Kromp von der BOKU und Andreas Molin vom Umweltministerium hab ich die Frage diskutiert, wie konkret ein Ausstieg aus der Atomenergie möglich ist. Wie können wir den Engergiehunger stillen und dabei sinnvoll und effizient mit der Energie umgehen? Wie können wir Strom aus erneuerbaren Energiequellen sinnvoll fördern? Und können Atomkraftwerke eigentlich je sicher sein?&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;In einer lebhaften Diskussion haben wir versucht, Wege in Richtung Energiewende zu skizzieren, bei der Energiearmut verhindert werden kann und ich bin mir sicher, dass wir nicht nur im heutigen Publikum eine Menge MitstreiterInnen für eine Welt ohne Risikotechnologie haben.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2011 22:33:15 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-04-06 22:33:15-3194</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Von Fukushima lernen!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/3158</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img title="AKWs rund um Österreich" src="http://www.redbook.at/media/image/imagetool/240/akws_rund_um_oe.jpg" alt="AKWs rund um Österreich" /&gt;Wenn auch so relativ moderne und auf technisch dem neuesten Stand gebaute AKWs wie in Japan keineswegs sicher vor Naturkatastrophen sind - und auf Erdbeben, Tsunamis und Überflutungen hat die Menschheit keinen Einfluss - dann ist es höchst an der Zeit, dass die Atomlobby ihrer selbst ausgerufenen Renaissance ein Ende setzt. Es ist bitter genug, dass die globale Energiepolitik in den letzten 25 Jahren seit Tschernobyl nichts gelernt hat und nach wie vor auf Risikotechnologie setzt und dass erst ein neuerlicher Unfall wie der in Fukushima passieren musste, dass jetzt die Diskussion wieder in Gang kommt.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Atomenergie ist weder sicher noch nachhaltig, weder wird sie uns unabhängig machen, noch ist die Endlagerung des atomaren Abfalls gelöst. In den letzten Jahren war Österreich ein einsamer Rufer in der Wüste gegen die Nutzung von Atomkraft. Ich hoffe, dass das furchtbare Ereignis in Japan wenigstens dazu führt, die Diskussion über die Schließung der AKWs zu beschleunigen und den atomfreundlichen Kurs vieler Staaten zu beenden. Wann wenn nicht jetzt, muss es zu einer Besinnung auf die Chancen der zukunftsfähigen erneuerbaren Energieformen kommen? Und mehr denn je gilt, dass wir als österreichische Politik jetzt alles für die Schließung von grenznahen AKWs bzw. gegen deren Neubau unternehmen müssen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 13 Mar 2011 12:20:47 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2011-03-13 12:20:47-3158</guid>
    </item>
    <item>
      <title>David gegen Monsanto</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2580</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img title="Persy Schmeiser" src="http://www.redbook.at/media/image/imagetool/240/img_6435.jpg" alt="Persy Schmeiser" /&gt;Heute hat auf der Uni Wien eine Diskussion mit dem Gentechnik-Rebell Persy Schmeiser stattgefunden, in der er, selbst kanadischer Bauer, eindrucksvoll seinen Kampf gegen die Allmachtsphantasien des Gentechnik-Konzerns Monsanto geschildert hat. Immerhin mit dem Ergebnis, dass das kanadische Patentgesetz geändert worden ist - aber auch mit der Erkenntnis, dass die einmal ausgekreuzten gentechnisch manipulierten Sequenzen unabänderbar für alle Zeiten auf den kanadischen Feldern sind.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Ich hab in der Podiumsdiskussion eingebracht, dass es gilt, die Prinzipien der Welthandelsorganisation zu ändern, die blind sind gegenüber Ansprüchen von Umwelt, Menschenrechten, sozialen Anliegen etc. Risikotechnologien wie die Gentechnik, aber auch die Förderung und Verbrennung von Erdöl (siehe Golf von Mexiko), Atomkraft, CCS und Nanotechnologien haben vieles gemeinsam: sie sind darauf ausgerichtet, Profite zu maximieren, Risken auf die Allgemeinheit überzuwälzen, Abhängigkeiten zu schaffen und Allmachtsphantasien zu entwickeln. Wir brauchen neben strengeren Spielregeln auch klare Haftungen und Vorsorge für die Kostendeckung im Falle von Unvorhergesehenen - über Generationen hinweg! Noch wichtiger aber sind ein verantwortungsvoller Umgang mit Technologie und ein Ende der Reparatur-Gläubigkeit von allem, was wir der Umwelt angetan haben.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:53:21 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-06-08 22:53:21-2580</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mochovce UVP - das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt wurde!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2518</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: Courier New;"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;Dass die slowakischen Behörden heute das UVP Verfahren für Mochovce abgeschlossen haben und damit den Weiterbau der Uralt-Blöcke 3 und 4 rechtlich grünes Licht geben, ist unfassbar! Die Sicherheitsbedenken, die nicht nur von Österreich eingebracht worden sind, sind komplett vom Tisch gewischt und teilweise nicht einmal behandelt worden! &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; font-size: small;"&gt;So mit Nachbarn umzugehen ist unerhört. Aber noch schlimmer ist, dass nun der Uralt-Reaktor absehbar in Betrieb gehen könnte. Ich bin mir sicher, dass in der Frage noch nicht das letzte Wort gesprochen worden ist. Aufgrund von Verfahrensmängel sollte jetzt die EU aktiv werden. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr" align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;font face="Courier New"&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr" align="center"&gt; &lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p dir="ltr" align="center"&gt; &lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 06 May 2010 15:51:47 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-05-06 15:51:47-2518</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Artenvielfalt im Europäischen Parlament</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2484</link>
      <description>&lt;small&gt;von Karin Kadenbach&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal; tab-stops: 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Im Januar hat die Europäische Kommission zugegeben, dass sie ihre selbstgesteckten Ziele zur Artenvielfalt nicht erreichen wird. Halbherzige Entschuldigen waren: unvollständige Implementierung von legislativen Instrumenten, zu wenig Integration in sektoralen Politikbereiche, fehlende Daten, zu wenig Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten etc... Im März hat nun auch der Rat seine Schlussfolgerungen zur Artenvielfalt nach 2010 verlautbart und ebenfalls das Scheitern eingestehen müssen. Der Rat hat nun die Artenschutzziele auf 2020 verschoben, aber, und das muss man dem Rat zugute, er hat die Ziele aber auch gleichzeitig ausgeweitet. Trotz seines bitteren Nachgeschmacks hat diese Verschiebung auch etwas Positives. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal; tab-stops: 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal; tab-stops: 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Vor einigen Wochen hat das Parlament eine Resolution zur Artenschutzkonferenz abgestimmt, die zwischen 13. und 25. März in Doha abgehalten wurde. Die EU-Verhandler vor Ort haben sich aber über die Empfehlungen des Europäischen Parlaments, das einen verstärkten Schutz des Eisbären gefordert hatte, hinweggesetzt. Ebenso wird es keine Handelsbeschränkungen für den bedrohten Blauflossenthunfisch, dessen Fleisch vor allem in Japan beliebt ist, geben und dies trotz alarmierender Zahlen über den Bestand und der Aufforderung des Parlaments, den internationalen Handel zu verbieten. &lt;span class="980495815-26032010"&gt;D&lt;/span&gt;as Verbot des Elfenbeinhandels bleibt &lt;span class="980495815-26032010"&gt;glücklicherweise &lt;/span&gt;aufrecht. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal; tab-stops: 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0pt; line-height: normal; tab-stops: 36.0pt;"&gt;&lt;span style="font-family: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt;" lang="DE"&gt;&lt;span style="font-size: small;"&gt;Ich werde ich mich dieses Jahr im Namen der der europäischen Sozialdemokraten im Umweltausschuss des Europäischen Parlaments als Schattenberichterstatterin um einen Initiativbericht über die Implementierung von Artenvielfaltgesetzgebung kümmern. Berichterstatterin ist eine Abgeordnete der Europäischen Volkspartei aus den Niederlanden. Ursprünglich war geplant, dass der Bericht im Mai im &lt;span class="980495815-26032010"&gt;April&lt;/span&gt; endabgestimmt wird. Bisher wurde der Bericht jedoch noch nicht einmal herausgegeben und nach derzeitigen Plänen wird er erst im Juli abgestimmt werden. Eine Priorität der Berichterstatterin scheint dieser Bericht jedenfalls nicht zu sein. Als Schattenberichterstatterin muss ich &lt;span class="980495815-26032010"&gt;auch &lt;/span&gt;die Änderungen zu diesem Bericht im Namen der europäischen Sozialdemokraten koordinieren. Da es ein offenes Geheimnis ist, dass Konservative nicht sehr ambitionierte Ziele in der Artenvielfalt haben, scheint da einige Arbeit auf mich zuzukommen!&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2010 11:13:28 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-20 11:13:28-2484</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Linke Umweltpolitik Mitte des Jahrhunderts</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2430</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img title="Ecuador" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/dsc06460.jpg" alt="Ecuador" /&gt;Im Rahmen von Österreich 2020 diskutieren wir unter anderem auch gerade über die Frage, wie sich uns eine fortschrittliche, nicht bloß konservierende Umweltpolitik bis zur Mitte des 21. Jahrhunderts darstellen soll. Nach einer spannenden Kick-off Diskussion vor Ostern wollen wir nun in sechs kleineren Gruppen weiter nachdenken und unsere Ideen zu Papier bringen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wer sich zu den folgenden Themen einbringen möchte, den oder die ersuche ich um ein kurzes Mail an mich (&lt;a href="mailto:penny@spw.at"&gt;penny@spw.at&lt;/a&gt;), ich freue mich über alle Inputs! Und das sind die Themenfelder: internationale und nationale Solidarität im Umgang mit Ressourcen und Rohstoffen; Wirtschafssysteme, Geld, Steuern und Ressourcen; Verkehr, Raumplanung, Luft und Klimaschutz; Energie und Klimaschutz; Landwirtschaft, Naturschutz, Gentechnik; Umgang mit Raum, Daseinsvorsorge, Verwaltung und Öffentlichem allgemein.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Erste Ergebnisse sollen Anfang Juni öffentlich gemacht werden, wo sie in großem Rahmen im Vorfeld des Bundesparteitags der SPÖ diskutiert werden sollen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.oe2020.at/#&quot;&gt;www.oe2020.at/#&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 06 Apr 2010 14:47:15 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2010-04-06 14:47:15-2430</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Stillstand in Kopenhagen</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2237</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img title="Eisbaer bei der COP15" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/img_5949.jpg" alt="Eisbaer bei der COP15" /&gt;Momentan herrscht bei der Klimakonferenz hier im Bella Center in Kopenhagen eisiger Stillstand. Das Gebaeude ist abgeriegelt und auch hier herinnen ist der Belagerungszustand zu spueren. Die Gespraeche sind festgefahren und alle hoffen darauf, dass sich die jeweils anderen bewegen und Vorschlaege unterbreiten, die doch noch den guten politischen Willen erkennen lassen. Das uebliche Hasadieren kurz vor Ende einer Konferenz? Oder wirklich "Nichts geht mehr!"? Beides laesst nicht darauf hoffen, dass es zu einem rechtsverbindlichen Abkommen kommen wird, das den wirklichen Gefahren der Klimaerwaermung gerecht wird und einen Rahmen fuer den engagierten Kampf um intelligenteres Wirtschaften und nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen setzen koennte...</description>
      <pubDate>Wed, 16 Dec 2009 14:31:29 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-12-16 14:31:29-2237</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Jugendparlament zum Klimaschutz</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2171</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img title="Jugendparlament" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/img_5753.jpg" alt="Jugendparlament" /&gt;Stell dir vor, Greenpeace und die Bundesjugendvertretung veranstalten im Nationalratssitzungssaal ein Jugendparlament und FPÖ und BZÖ versichern den jungen Menschen, ganz und gar für ihre Anliegen einzutreten und stimmen dann in populistischer Manier einen Antrag zu, deren Inhalt sie per Presseaussendung als "Wahnsinn" oder "unvertretbar" bezeichnen. Danke, FPÖ, danke BZÖ! Kaum sonst hätte es eine so klare Demonstration davon geben können, dass es den rechten Parteien nie um Inhalte geht sondern rein um Populismus und Stimmenfang. Sie haben keine Inhalte, das einzige, was sie können ist auszugrenzen und Menschen gegeneinander aufzuhetzen. In ihrer Konzeptlosigkeit sind sie mittlerweile offen widersprüchlich - und stehen vor dem inhaltlichen Trümmerhaufen ihrer angeblichen Umweltpolitik. Gut gemacht! Wer hätte gedacht, dass sie das auch per Presseaussendung so deutlich zur Schau stellen?&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2009 23:11:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-11-21 23:11:00-2171</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltinfotag in Favoriten</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2049</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;&lt;img title="Umweltinfotag in Favoriten" src="http://www.campa.at/media/image/imagetool/240/umwelt-info-tag_sept_09.jpg" alt="Umweltinfotag in Favoriten" /&gt;Am letzten Samstag fand zum zweiten Mal der Umweltinfotag am Victor Adler Markt in Favoriten statt, zu dem ich als SPÖ Umweltsprecherin eingeladen habe. Zwei Themen standen dabei im Mitelpunkt: der Klimaschutz und das AKW Mochovce.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zum Klimaschutz gab es kompetente Information von der Umweltanwaltschaft, der Umweltberatung, Biohelp und Wiener Wasser. Darüber hinaus haben wir eine Sondernummer von "Favoriten im Parlament" aufgelegt, mit einem Quiz für den Selbsttest um herauszufinden, wie man selbst zu Hause das Klima schützen kann, oft mit kleinen Verhaltensänderungen, die keinerlei Verschlechterung der Lebensqualität bringen.&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Die Unterschriftenlisten mit den Einsprüchen gegen den Ausbau des AKW Mochoce in der Slowakei waren heiß begehrt und selten habe ich erlebt, dass Menschen ein Problem so präsent war, wie dieses. Appropos Mochovce: An diesem Freiag, dem &lt;strong&gt;25.9.09 findet ab 13.00 Uhr&lt;/strong&gt; in den Festsälen der TU Wien am Karlsplatz die öffentliche Erörterung zu Mochovce statt und es ist wichtig, sich auch dort den slowakischen Berhörden gegenüber aktiv einzubringen!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.natuerlich.wien.at&quot;&gt;www.natuerlich.wien.at&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 23 Sep 2009 12:55:03 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-09-23 12:55:03-2049</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gemeinsam gegen das AKW Mochovce mobilisieren!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/2005</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Seit heute läuft das grenzüberschretende Umweltverträglichkeits-Prüfungsverfahren zum slowakischen AKW Mochovce. Die Slowakei plant, zwei "neue" Reaktorblöcke ans Netz gehen zu lassen, die wegen ihres Technologiemixes zu den potentiell gefährlichsten zählen. Mit Reaktoren alter sojwtischer Bauart aus den 80er Jahren und ohne ausreichende Schutzhülle entsteht so nur etwa 100 Kilometer von Österreichs Grenze entfernt ein absehbares Sicherheitsrisiko, das Österreich nicht in Kauf nehmen kann. Mit Einsprüchen der BürgerInnen kann versucht werden, dieses Projekt zu Fall zu bringen. Am einfachsten macht einem das als ÖsterreicherIn die Stadt Wien, die einerseits an alle Wiener Haushalte eine entsprechende Karte sendet und auch eine Internetseite eingerichtet hat, über die die Unterlagen zum Herunterladen bereit stehen: &lt;a href="http://www.wien.gv.at/umwelt/natuerlich/mochovce.html"&gt;&lt;strong&gt;http://www.wien.gv.at/umwelt/natuerlich/mochovce.html&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Achtung! Ein Einspruch rein elektronisch ist nur dann möglich, wenn man im Besitz einer "BürgerInnenkarte" - also eines elektronischen Ausweises - ist. Ansonsten muss der unterschriebene Einspruch mit Original-Unterschrift postalisch übermittelt werden!&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.wien.gv.at/umwelt/natuerlich/mochovce.html&quot;&gt;www.wien.gv.at/umwelt/natuerlich/mochovce.html&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:51:04 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-09-07 13:51:04-2005</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht neu, aber trotzdem gut: Telefonkonferenzen sparen CO2</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1997</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seit etwa einem Jahr bin ich in einer sehr großen internationalen Gruppe rund um die International Aids Society engagiert, und die Welt-Aids Konferenz in Wien im Juli 2010 zu planen. Gestern hatten wir wieder eine kleinere Zwischendurch-Konferenz - per Telefon. 80 Minuten laut einer zuvor per Email vereinbarten stringenten Tagesordnung haben gereicht, um grundlegende Fragen über Keynote Speakers, Inhalten von Symposien, Arbeitsaufteilung und anderes festzulegen und das mit KollegInnen aus Brasilien, Canada, den USA, Lettland, Italien, China, der Schweiz, dem südlichen Afrika, Schweden,.... Nicht nur, dass ich immer wieder hin und weg bin, wie toll international und konstruktiv so ein Telefonat sein kann, begeistert mich auch die Tatsache, dass es hilft, geschätze 10 bis 15 Tonnen CO2 via nicht notwendiger Flüge und unglaublich viel Zeit zu sparen! Und die Arbeit geht reibungslos und trotzdem lustvoll weiter. Ich oute mich hiermit als größter Fan von Telefonkonferenzen!&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.iasociety.org/&quot;&gt;www.iasociety.org/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2009 08:55:31 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-09-04 08:55:31-1997</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz neu</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1834</link>
      <description>&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wieder einmal wird das UVP-G novelliert, in letzter Sekunde ist es gelungen, noch ein paar Akpekte mit hineinzunehmen, die auch der Umwelt und der Transparenz der UVP-Verfahren ein wenig nützen können. So gibt es die Notwendigkeit, Energieeffizienz und klimaschädliche Treibhausgase bei der Einreichung mit zu berücksichtigen, die Daten zu laufenden Verfahren werden länger im Internet stehen bleiben und sie werden künftig leichter im Netz zu finden sein. Umwelt NGOs und die Umweltanwälte werden künftig mit Sitz und Stimme im Umweltrat mit dabei sein. Für eine nächste Novelle ist es aus meiner Sicht unumgänglich, über die Herabsetzung von Schwellenwerten, die Frage von Mitbestimmungsrechten von Betroffenen und über die Einreihung unterschiedlicher Projekte in die diversen Verfahrensarten zu reden.</description>
      <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 12:52:33 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-06-26 12:52:33-1834</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wählen gehen!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1807</link>
      <description>&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist die EU-Wahl im Umweltblog??? &lt;br /&gt;Weil immer mehr umweltpolitische Gesetze auf europäischer Ebene beschlossen werden. Und da gibt es einiges, was wirklich sinnvoll ist: Richtlinien zum Boden- Wasser- und Luftschutz, Klimaschutzregeln oder gemeinsame Projekte für Öffentlichen Verkehr. &lt;br /&gt;Aus Brüssel und Straßburg kommt mehr als man denkt...&lt;br /&gt;Und Hannes Swoboda hat sich in einigen Umweltthemen als Umweltschützer profilieren können - mit Ansagen wie Ja zur Verteuerung der Eurovignette, kann es in Zukunft weniger Transportwahnsinn und mehr Regionalität geben...</description>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2009 21:22:02 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-06-06 21:22:02-1807</guid>
    </item>
    <item>
      <title>EuropaTalk</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1458</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01458.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europawahlen stehen vor der Tür und Du hast gute Verbesserungsvorschläge für die Umweltpolitik? &lt;br /&gt;
Dann nimm bei dem &lt;strong&gt;EuropaTalk&lt;/strong&gt; am 13. März im ega teil und bringe deine Ideen beim "Europa-Melange" ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich unter &lt;a href="http://www.europatalk.at/?page_id=76"&gt; www.europatalk.at &lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Bitte unbedingt vorher mit der Bekanntgabe von 3 Wunschthemen (Daseinsvorsorge, Energie, Finanzkrise, Forschung/Bildung, Menschenrechte, Asyl &amp; Antidiskriminierung, Sicherheit, Soziales, Umwelt &amp; Landwirtschaft, Verkehr, Wirtschaft) unter anmeldung@europatalk.at anmelden.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.europatalk.at/&quot;&gt;www.europatalk.at/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 23:16:10 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-03-05 23:16:10-1458</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Soziale und ökologische Konsequenzen des Klimawandels in den AKP-Staaten (Afrika, Karibik und Pazifik)</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1457</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01457.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Maria Berger&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit den sozialen und ökologischen Konsequenzen des Klimawandels für die Staaten Afrikas, des Karibischen Raumes und des Pazifischen Ozeans (AKP-Staaten) beschäftige ich mich derzeit in meiner Funktion als Vorsitzende des Ständigen Ausschusses für Soziale Angelegenheit und Umwelt der Paritätischen Parlamentarischen Versammlung des Abkommens zwischen den AKP-Staaten und der Europäischen Union. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswirkungen des Klimawandels treffen uns alle, die schlimmsten Folgen haben aber die Entwicklungsländer zu tragen! Diese sind sehr stark von der Landwirtschaft, der Fischerei und anderen natürlichen Ressourcen abhängig. Durch den raschen Anstieg des Meeresspiegels kommt es zu Überschwemmungen, Küstenerosionen oder zum Eindringen von Salzwasser in die Frischwasserressourcen im Landesinneren. Durch die damit verbundene Verschlechterung der Bodenqualität wird die Zahl der Hungernden und unterernährten Menschen noch weiter steigen. So sind bei einem Temperaturanstieg von nur 1 Grad Celsius etwa ca. 250 Millionen Afrikaner von der Wasserknappheit betroffen. Bei einem Anstieg der Temperatur um 3 Grad Celsius sind gar 1,8 Milliarden Menschen von deren Auswirkungen betroffen. Dies wird zur Folge haben, dass massive interne und grenzüberschreitende Migrationsströme ausgelöst werden. Nach einer Schätzung des IPCC werden bis 2050 etwa 150 Millionen Menschen davon betroffen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon aufgrund ihrer historischen Verantwortung sind daher die Industriestaaten verpflichtet, den Entwicklungsländern bei deren Bemühungen zu helfen, um so den Auswirkungen des Klimawandels entgegensteuern zu können. Je rascher die Hilfe eintritt, desto mehr kann im Ernstfall an Kosten eingespart werden. Nach den derzeit vorliegenden Schätzungen können bei einer Investition von einem Dollar, der für die Katastrophenvorsorge ausgegeben wird, bis zu sieben Dollar bei der Intervention im Katastrophenfall eingespart werden. Aber auch die Regierungen der Afrika-, Karibik- und Pazifik-Staaten haben Strategien und Entwicklungspläne zu erarbeiten, um so der Armut und dem Klimawandel entgegenwirken zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier finden Sie den dazugehörigen Bericht im Volltext:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://www.europarl.europa.eu/intcoop/acp/92_01/soc_09feb_en.htm&lt;br /&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2009 17:53:18 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-03-05 17:53:18-1457</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Verursacher haften für ihre Schäden</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1448</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01448.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach zweijährigen Verhandlungen haben wir (beinahe schon) ein Bundesumwelthaftungsgesetz in Österreich. Entgegen den massiven Wünschen der Wirtschaft wird in Österreich nun nicht das Verursacherprinzip untergraben: diejenigen, die einen Schaden verursachen, müssen für die Behebung des Schadens zahlen. Wenn es nach der Wirtschaft gegangen wäre, dann hätten unter bestimmten Umständen künftig die SteuerzahlerInnen für die Sanierung von großen Umweltschäden geblecht - die Gewinne durch den Betrieb, der den Schaden verursacht hätte, wären freilich nicht vergesellschaftet worden.&lt;br /&gt;
Es freut mich sehr, dass es auch gelungen ist, dass künftig die Inhaber von Lizenzen für Umweltschäden haften (das könnte bei gentechnisch veränderten Organismen eine wichtige Rolle im Falle eines großen Umweltschadens spielen) und dass Umwelt NGOs und die Umweltanwälte der Bundesänder Parteienstellung bei der Sanierung eines Schadens haben.&lt;br /&gt;
Nur aufgrund der Hartnäckigkeit der SPÖ VerhandlerInnen konnte dieser neoliberale Unterwanderungsversuch des gesamten österreichischen Umweltrechts gestoppt werden. Ehrlich gesagt: ich bin echt stolz drauf!</description>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2009 09:26:56 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-03-04 09:26:56-1448</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Agrotreibstoff braucht ein Pickerl!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1374</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01374.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dem estrigen Tag werden 7% Agrarspritanteil dem Diesel an den Tankstellen beigemsicht, drei Viertel davon kommen vom Weltmarkt, mit unklarem Ursprung. Agrotreibstoffe brauchen ein Pickerl! Es ist ein internationales Zertifikat notwendig, damit klar ist, dass für die Produktion dieses Agrodiesels NICHT&lt;br /&gt;
Torfe abgebrannt werden um Platz für Monokulturen zu schaffen und dabei ein Vielfachtes an Treibhausgasen in die Luft gelblasen wird, als der vermeindlich saubere Treibstoff je einsparen könnte;&lt;br /&gt;
zu Nahrungsmittelknappheit und damit Preisverteuerung und damit zu Hungersnöten führt;&lt;br /&gt;
Gentechnik eingesetzt wird, die sich schädlich auf andere Organismen auswirkt;&lt;br /&gt;
Brachflächen verwendet werden, die bisher wertvolle Rückzugsmöglichkeiten für Tiere und Pflanzen waren und daher die Artenvielfalt schmälert.&lt;br /&gt;
Ohne ein solches Nachhaltigkeitszertifikat ist "Biosprit" Teil des Problems und nicht Teil der Lösung. Und überhaupt: Rohstoffe zu verbrennen um sich fortzubewegen ist eine Technologie des vorletzten Jahrhunderts!</description>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2009 08:41:42 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-02-02 08:41:42-1374</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Autoindustrie fördern?</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1303</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01303.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Automobilindustrie ist in schweren Nöten - zu wenige kaufen ihre Spritfresser noch ab. Können wir diese Krise nicht als Chance nutzen um neue Wege einzuschlagen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Beispiel in öffentlichen Verkehr zu investieren und damit auch die Zahlung künftiger CO2-Zertifikate zu verringern? Die Abhängigkeit von Erdöl zu minimieren und auch nicht auf Sprit aus Lebensmitteln umsteigen zu müssen? Statt weiteren Parkplätzen neue Freiräume zu gestalten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder investieren wir weiter in eine Industrie, welche auf der Ausbeutung fossiler Ressourcen beruht?&lt;br /&gt;
</description>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2009 19:43:18 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2009-01-06 19:43:18-1303</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Gewinne privatisieren - Verluste solidarisieren</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1253</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01253.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Wenn man sich die derzeitige Finanzkrise ansieht, wird man das Gefühl nicht los, dass wir nun die Kosten für die Spekulation einiger Finanz- und Immobilienexperten oder auch Banken tragen müssen, welche mit ihrem Handeln teils beträchtliche Gewinne erwirtschaften konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dem Bereich Umweltschutz ist dieses Phänomen bekannt:&lt;br /&gt;
So werden beispielsweise Deponien privatisiert, solange sie noch gutes Geld erwirtschaften - für jede Tonne Abfall muss ja schließlich bezahlt werden. Aber irgendwann ist selbst die größte Deponie voll und muss stillgelegt werden. Und dann kommen teure Zeiten: keine Einnahmen, aber laufende Nachsorgekosten wie die Entsorgung der anfallenden Sickerwässer. Da bietet sich ein Konkurs natürlich an...&lt;br /&gt;
Allerdings kann man so eine Deponie nicht einfach sich selbst überlassen - und nun springt die Gemeinde oder der Bund ein. Wer die Kosten trägt? Alle Steuerzahler…&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher: Daseinsvorsorge nicht weiter privatisieren!</description>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2008 18:17:19 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-12-04 18:17:19-1253</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die ÖVP entpuppt sich als Gentechnik-Lobby</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1095</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01095.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Ex-Agrarkommissar Fischler entpuppen sich nun auch drei schwarze Minister als Lobbyisten für die Gentechnik, die offensichtlich alles versuchen, um den Gentechnik-Anbau in Österrreich zuzulassen. Offensichtlich, weil der Chef des Pro-Molterer-Personenkomitees Franz Fischler sein Geld damit verdient, vollzieht die ÖVP nun diesen Schwenk und verlässt den breit getragenen Anti-Gentechnik-Kurs der österreichischen Parteien. &lt;br /&gt;
Täglich tauchen neue brisante Informationen rund um die Machenschaften der Volkspartei auf und geben Anlass zu Beunruhigung und Empörung. Dass der "dialog gentechnik" von gleich drei schwarzen Ministerien gesponsert wird und das Geld der SteuerzahlerInnen für die Gentechnik-Werbung ausgibt, ist nich zu akzeptieren.  Der Verein "dialog gentechnik" setzt sich massiv für den Einsatz von Gentechnik in der Landwirtschaft ein und ist deswegen bei den SozialdemokratInnen schlecht angeschrieben. Jetzt wurde bekannt, dass dieser Verein durch die VP-Ministerien Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheit fast 1,9 Millionen Euro erhalten hat. &lt;br /&gt;
Die Position der SPÖ ist klar und eindeutig: Keine Freisetzung genmanipulierter Pflanzen und kein Einsatz von Gentechnik in der heimischen Landwirtschaft - auch nicht für Agrotreibstoffe! Daher sollen die bestehenden Importverbote aufrecht bleiben. KonsumentInnenfreundliche Kennzeichnung der Lebensmittel mit eindeutigen Hinweisen zu Gentechnik. Ganz wichtig: Bestehende Haftungslücken bei der Gentechnik in der Landwirtschaft müssen rasch geschlossen werden, daher: Lückenlose Haftungsbestimmungen für ökologische, ökonomische und gesundheitliche Schäden durch Gentechnik!</description>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2008 14:15:44 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-25 14:15:44-1095</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ausstieg aus Öl, Kohle und Gas ermöglichen</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1090</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01090.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Voraussichtlich zwischen zwei und drei in der Früh werden wir morgen einen Entschließungsantrag von mir und Ruth Becher diskutieren, bei dem es um sozial verträgliche Klimapolitik im Wohnbau geht. Mir ist dabei besonders wichtig, dass wir ein System von geförderten Krediten schaffen, mit denen sich Menschen einen neuen Heizkessel zulegen können, der weniger Treibhausgase ausstößt. Diese modernere Technoligie sorgt nicht nur für die Einsparung von Treibhausgasen sondern auch von viel Geld für Heizkosten und mit dem so dann ersparten Geld sollen die Kreditraten zurückgezahlt werden. Nach etwa 10 Jahren hat sich einne solche Maßnahme rentiert und ab dann ist der Einzelne finanzieller Gewinner des Tausches. Das Klima gewinnt sowieso. Bei einkommensschwachen Haushalten wollen wir, dass die öffentliche Hand eine Haftungsübernehme vorsieht, damit unter Umständen die Kreditfähigkeit überhaupt hergestellt wird.</description>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2008 18:43:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-24 18:43:54-1090</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Schein-UVP für Mochovce! Kein Ausbau von Mochovce!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1080</link>
      <description>&lt;small&gt;von Ulli Sima&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun soll sie sie also doch geben, eine Umweltverträglichkeitsprüfung für das AKW Mochovce, nur 160 km von Wien entfernt. Geplant ist unweit unserer Grenze der Ausbau des AKWs und das mit einer Uraltbaubewilligung aus dem Jahre 1986! Bislang haben sich die Betreiber ja geweigert, eine UVP durchzuführen. Nun ist die Bundesregierung, im speziellen der Umweltminister ,gefordert. Leider habe ich in den letzten Jahren jegliches Engagement in Sachen Anti-Atom bei Josef Pröll umsonst gesucht. Zentraler Hebel ist der EURATOM-Vertrag und natürlich braucht es dazu starke Allianzen auf EU-Ebene. Denn pikant in Sachen Mochovce ist: Es ist der italiensche Energieversorger ENEL, der in der Slowakei AKWs baut - während Italien selbst nach einer Volksbastimmung in den 70er Jahren aus der Atomkraft ausgestiegen ist! Diese nun zugesagte UVP darf zu keiner Farce werden. Es müssen alle Fakten auf den Tisch, denn es geht um unsere Sicherheit und Gesundheit! Atomkraft ist und bleibt der falsche Ansatz - die Zukunft muss den erneuerbaren Energien gehören!</description>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:47:39 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-23 14:47:39-1080</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Energieverbrauch minimieren</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1076</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01076.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Immer häufiger wird über Alternative Energieerzeugung diskutiert - leider noch viel zu selten denkt man allerdings an Energieeinsparung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier gibt es nicht nur Energiesparlampen, Gebäudesanierung und Energieeffiziente Haushaltsgeräte, sondern man kann auch viel „unsinnigen Energieverbrauch“ verhindern.&lt;br /&gt;
Und hier kann sich jeder einbringen: Muss wirklich jede Wäsche mit Vorwaschprogramm gewaschen werden? Ist ein singender Blumenstrauß wirklich ein geeignetes Geschenk? Alle ausser Haus und dennoch sind Licht und Heizung an?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch ein weiterer Punkt: Bei Produkten sollte nicht nur der Energieverbrauch berücksichtigt werden, sondern auch die Lebensdauer, Reparaturmöglichkeit oder der Energieaufwand zur Herstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst sollte es mehr „Energiebewusstsein“ im Verbrauch geben, um dann den verbleibenden Bedarf mit Erneuerbarer Energie zu decken. Hier eignen sich insbesondere regionale Kleinanlagen, welche an die örtlichen Gegebenheiten angepasst sind. Damit wird man nicht nur unabhängiger vom Ölpreis, sondern fördert auch die regionale Wertschöpfung.&lt;br /&gt;
Klar ist allerdings auch: Unsere Lebensmittel dürfen nicht vergast oder verbrannt werden - stattdessen können Abfälle wie Stallmist genutzt werden. Gerade der intensive Gülleaustrag ist aus ökologischer Sicht ohnehin eher kritisch zu betrachten… Damit lässt sich auch Biogas herstellen - und gerade hier gibt es viel Forschung, damit in Zukunft der Gasertrag noch wirtschaftlicher ist als bisher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar ist: Auch Alternative Energieerzeugung hat negative ökologische Auswirkungen. Bei einem Wasserkraftwerk zum Beispiel Gewässerverbauung, Platzbedarf und Ressourcenverbrauch beim Bau - Daher: Strom sparen!</description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 19:55:02 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-22 19:55:02-1076</guid>
    </item>
    <item>
      <title>ÖVP auf Pro-Gentechnik-Kurs!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1075</link>
      <description>&lt;small&gt;von Ulli Sima&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute hat sich die ÖVP endgültig als  "Pro-Gentechnik-Partei" geoutet. Statt Österreich im Kampf gegen diese gefährliche Technologie an vorderster Front zu positionieren und auf EU-Ebene starke Allianzen zu schmieden, wollen einflussreiche ÖVP-Vertreter wie Franz Fischler  - ehemaliger EU-Agrarkommissar - der Gentechnik nun Tür und Tor öffnen.  Für mich ist das unvorstellbar, die Risken und Gefahren sind bekannt, die Vorteile nicht. Fakutm ist: Wir KonsumentInnen tragen das volle Risiko, die Gentech-Lobby reibt sich die Hände. Wo bleibt der Aufschrei des zuständigen Landwirtschaftsministers Pröll???  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2008 15:41:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-22 15:41:54-1075</guid>
    </item>
    <item>
      <title>13 umweltpolitische Gründe, die SPÖ zu wählen!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1071</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01071.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In unserer Presseunterlage zum Thema "Österreich braucht endlich aktive Umweltpolitik!" haben Ulli und ich 12 massive Kritikpunkte an der ÖVP-Umweltpolitik aufgelistet:&lt;br /&gt;
1.Klimaschutz: Nur heiße Luft&lt;br /&gt;
2.Besonders gefährdete Art: Mehrweg-Getränkeverpackung&lt;br /&gt;
3.Agrardiesel: Essen statt Tanken&lt;br /&gt;
4.Luft kennt keine Grenzen&lt;br /&gt;
5.Atom – nein danke, Herr Minister Pröll&lt;br /&gt;
6.Gentechnik durch die Hintertüre&lt;br /&gt;
7.Haftung für Umweltschäden: Zahlen sollen die SteuerzahlerInnen&lt;br /&gt;
8.Kühlschrankpickerl – Millionen einfach nicht zurückgezahlt&lt;br /&gt;
9.Artenvielfalt und Naturschutz – gefragt, aber nicht vom Umweltminister&lt;br /&gt;
10.Bock und Gärtner  - die Umwelt als Anhängsel der Landwirtschaft&lt;br /&gt;
11.Nationalparks könnten bereits gentechnikfrei sein&lt;br /&gt;
12.Mitbestimmung von BürgerInnen: Keine Macht für niemand!&lt;br /&gt;
Der 13. Grund, die SPÖ zu wählen, heißt Josef Pröll!&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://spoe.at/bilder/d266/PK_Bayr_Sima_170908.pdf&quot;&gt;spoe.at/bilder/d266/PK_Bayr_Sima_170908.pdf&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2008 21:29:23 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-21 21:29:23-1071</guid>
    </item>
    <item>
      <title>22 Jahre ÖVP-Umweltpolitik - eine Bilanz des Scheiterns!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1059</link>
      <description>&lt;small&gt;von Ulli Sima&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Liste ist lang - die Versagens-Liste des Umweltministers Josef Pröll. 22 Jahre ÖVP-Umweltpolitik haben ihre Spuren hinterlassen - und Josef Pröll fügt sich da nahtlos ein ..&lt;br /&gt;
Ob Klimaschutzpolitik, Abfallpolitik oder Atompolitik - überall sucht man seine Initiativen vergeblich. Beim so zentralen Thema Klimaschutz ist sein Versagen ganz besonders dramatisch - die Zahlen alarmierend. Denn anstatt der vereinbarten Minus 13 %, die Österreich bis 2012 reduzieren müsste, liegt Österreich bei einem Plus von 15,2 % gegenüber dem Referenzjahr 1990 bis 2006, was den Ausstoss an Treibhausgasen betrifft.  Wir sind Schlusslicht in der EU - die Auswirkungen des Klimawandels weltweit und auch bei uns längst spürbar.&lt;br /&gt;
Die Liste des Scheiterns der ÖVP-Umweltpolitik und die Forderungen der SPÖ an eine aktive Umweltpolitik nach dem 28. September findet ihr auf www.umwelt/spoe.at</description>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2008 11:58:14 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-19 11:58:14-1059</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr Schutz vor Gentechnik</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1041</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01041.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Einzug Gentechnisch veränderter Organismen (GVO) lässt sich wohl nicht mehr verhindern. Sehr wohl kann man aber noch bessere Rahmenbedingungen schaffen, um Lebensräume vor Gentechnisch veränderten Tieren und Pflanzen zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schutz der ökologischen Landwirtschaft sollte es vor einfachere Möglichkeiten geben, GVO-freie Regionen zu etablieren. Denn GVO können mit anderen Arten hybridisieren und dadurch urspüngliches Erbgut verändern oder verwildern.  Dadurch können sie sich natürlich auch außerhalb der Anbauflächen vermehren und ausbreiten.&lt;br /&gt;
Es gibt derzeit keine EU-weiten Maßnahmen, um konventionellen Anbau vor GVO-Verunreinigung zu schützen.  Dabei könnte man durch Sicherheitsabstände, Hecken und Feldgehölze oder Trennung der Warenflüsse die Gefahr einer Vermischung zumindest reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist, dass GVO weltweit kultiviert werden, also keine lokalen Arten mehr verwendet werden. Dadurch steigt die Abhängigkeit der Landwirte von den Saatgutfirmen und die Biodiversität nimmt ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele der großen Saatgutfirmen sind beispielsweise: nicht reproduzierbare Produkte (damit muss jedes Jahr neues Saatgut gekauft werden), passende Zusatzprodukte wie aggressive Insektizide oder Herbizide (die zu dem Saatgut dazugekauft werden) oder möglichst einheitliche Produkte (weltweit nur ein Geschmack).</description>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 22:28:16 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-15 22:28:16-1041</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die EU lernt dazu!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1031</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01031.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Industrieausschuss des Europäischen Parlaments hat man sich gestern dazu durchgerungen, die Beimischungsziele für Agrosprit deutlich zu reduzieren. Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, für den ich und viele andere lange gekämpft haben. Denn solange Agrotreibstofft - liebevoll aber fälschlich auch Biosprit genannt - aus Lebensmitteln hergestellt wird, was zur Verteuerung der Grundnahrungsmittel für viele Menschen auf der Erde führt und Regenwald und Torf dafür abgebrannt wird, um Flächen für die Produktion von Treibstoffpflanzen zu gewinnen, ist das kein nachhaltiges Konzept. Das Gros des global hergestellten Agrotreibstoffes geht auf Kosten von Menschen- und sozialen Rechten und auf Kosten des Klimas. Die EU hat sich nun dazu durchgerungen, dass 40 Prozent der CO2-Reduktion aus anderen Quellen kommen muss - also Solarstrom, Brennstoffzelle, Agrotreibstoffe der 2. Generation (also aus Abfällen und nicht aus Nahrungsmittel) und anderem. Für mich heißt das nun dafür zu kämpfen, dass auch die nächste Regierung die überzogenen Beimischungsziele in Österreich auf ein vernünftiges Maß reduzieren muss!</description>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 16:10:58 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-12 16:10:58-1031</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sieg auf allen Ebenen - mit Nützlingen gegen Schädlinge!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1028</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01028.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Ulli Sima&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Australischer Marienkäfer gegen Woll-Läuse, Pheromone gegen Traubenwickler oder Schlupfwespen gegen Maiszünsler - das Match gewinnen die Nützlinge - und damit unsere Umwelt. Denn der Einsatz von Nützlingen gegen Schädlinge erspart chemische Keulen. Die Wiener Firma biohelp ist seit 20 Jahren erfolgreich in diesem Geschäft - anlässlich des erfreulichen Jubiläums habe ich mit biohelp-Chef Michael Gross den Spatenstich für Österreichs ersten Naturlehrpfad für biologische Schädlingsbekämpfung vorgenommen. Damit künftig noch mehr Menschen  - und vor allem die Kinder - von den Vorzügen des Nützlings-Einsatzes gegen die unliebsamen Schädlinge im Garten überzeugt werden.&lt;br /&gt;
Alle Infos au fwww.biohelp.at </description>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2008 10:52:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-12 10:52:54-1028</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Regionalisierung fördern</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1020</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01020.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Rahmen der nachhaltigen Entwicklung spielt die Regionalisierung eine bisher zu gering bewertete Rolle. Regionalisierung führt zu kürzeren Transportwegen, zur Direktverarbeitung und damit geringerem Energieaufwand, stärkt Klein- und Mittelbetriebe und damit lokale Arbeitsplätze und schafft eine regionale Identität, wodurch eigene Produkte an Wert gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und es gibt einige Ideen diese Regionalisierung zu fördern:&lt;br /&gt;
-	Steuern auf Ressourcen und Energie anstatt auf den Faktor Arbeit&lt;br /&gt;
-	strengere soziale und ökologische Standards für importierte Waren&lt;br /&gt;
-	Konzept der kurzen Wege in der Verkehrsplanung&lt;br /&gt;
-	Verteuerung der Eurovignette&lt;br /&gt;
-	ein verpflichtendes Umweltlabel, das alle Produkte kennzeichnet, ob diese umwelt- und sozialverträglich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Umweltlabel (Sustainability Label) sollte benoten, wie sozial- und umweltverträglich Produkte sind. Transportkilometer, Lebensdauer, Abfallanfall und Reparaturmöglichkeit sollten ebenfalls Teil der Benotung mittels Umweltlabel sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit können Konsumenten entscheiden, welches Produkt sie kaufen wollen - und die regionale Wirtschaft kann hier natürlich punkten: geringe Transportwege, keine Kinderarbeit, hohe Umweltauflagen,...</description>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2008 19:41:54 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-11 19:41:54-1020</guid>
    </item>
    <item>
      <title>WASSER BRAUCHT (MEHR) SCHUTZ UND DEMOKRATIE!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1012</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01012.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Gerald Plattner&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meine Bergtour am letzten Wochenende führte mich auf die Rax, einem der Wiener Hausberge. Er steht zwar im Ruf etwas überlaufen zu sein, aber es gibt genug stille Ecken um die Schönheit und Unversehrtheit der alpinen Wald- und Gebirgslandschaft zu genießen. Nicht nur beim Wandern, Bergsteigen oder Klettern, auch die Seilbahn erschließt einem schon die tolle Natur- und Erholungslandschaft mit herrlichen Blicken zum Schneeberg oder Schneealm. Den Blumenliebhaber locken zahlreiche Edelweißbestände oder andere seltene Pflanzen entlang der Wege. Gämsen und diverse Bergvögel sind ebenfalls relativ leicht zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Kalkgebirgsstock ist aber auch einer der wichtigsten Trinkwasserkörper in den Nördlichen Kalkalpen, ohne den die gute Wasserversorgung im Ballungsraum Wien nicht denkbar wäre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles eine Selbstverständlichkeit, nicht wahr?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dahinter steckt aber eine vorausschauende Politik und öffentlicher Grundbesitz, der seit weit über 100 Jahren für eine nachhaltige Sicherung dieser Ressource und Ausgleich der Interessen sorgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spekulation mit Grundstücken zum kurzfristigen Stopfen von Budgetlöchern darf es für diese lebensnotwendige Daseinsvorsorge daher nicht geben und muss das öffentliche Eigentum von Gebietskörperschaften am Wasserschatz Österreichs, insbesondere in den kalkalpinen Gebirgen von Vorarlberg über Niederösterreich und bis Kärnten gewahrt und bei entsprechenden Anboten ausgebaut werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen uns daher weiterhin für eine Sicherstellung dieser Wasserressourcen und deren schonende Verwendung einsetzen und das nicht nur in Österreich sondern auch in anderen Staaten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Infos dazu unter&lt;br /&gt;
www.naturfreunde.at/ dann weiter unter Aktuelles/Natur und Umweltschutz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lust auf eine Tour? Tourenportal der Naturfreunde mit GPS – Koordinaten zum Herunterladen:&lt;br /&gt;
www.naturfreunde.at&lt;br /&gt;
weiter unter Angebote/tourenportal&lt;br /&gt;
Praterstern: Raxtour von den Quellen zum Gipfel&lt;br /&gt;
Bleckwandtour: Der Wolfgangsee von oben</description>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 23:13:18 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-09 23:13:18-1012</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Auf zum großen Wienerbergfest am Sonntag!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1006</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01006.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Ulli Sima&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;25 Jahre Erholung, Spiel, Sport am Gebiet der ehemaligen Ziegelwerke am Wienerberg gehören gefeiert. Am  kommenden Sonntag, den 14. September 2008, lädt die MA 49-Forstamt der Stadt Wien zu einem großen Fest für die ganze Familie mit einem bunten Programm. &lt;br /&gt;
Jährlich besuchen 1,2 Millionen WienerInnen die Erholungseinrichtungen am 117 h großen Gebiet am Wienerberg. Am Sonntag gibt es eine Vielzahl von Attraktionen - vom Basteln, über Bauerngolf bis hin zu  kulinarischen Köstlichkeiten und einer interessanten Ausstellung zur Geschichte des Wienerbergs.&lt;br /&gt;
Umweltfreundliche Anreise mit dem 15 A (Station Stefan-Fadinger-Platz)&lt;br /&gt;
oder der Linie 67 (Station Sahulkastraße). Von beiden Stationen geht man ca. 10 Minuten zum Festgelände.&lt;br /&gt;
</description>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:28:50 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">redbook.at:2008-09-09 10:28:50-1006</guid>
    </item>
    <item>
      <title>1,4 Millionen Mehrwegbecher beim Donauinselfest!</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1005</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01005.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Ulli Sima&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8. September 08:&lt;br /&gt;
Das war ein Wochenende - auf dem Donauinselfest! Millionen BesucherInnen, tolles Wetter, gute Musik und - 1,4 Millionen Mehrwegbecher! Heuer wurde auf der Insel erstmals ganz umweltfreundlich "gebechert", die Umwelt mit unserem Pfandsystem dementsprechend entlastet. Es ist wirklich toll, wie gut das System funktioniert, schon bei der EURO hat es sich bestens bewährt und ist nun Standard bei allen Großevents in Wien. Alle Infos dazu auf www.natuerlichwien.at/ecoevent.&lt;br /&gt;
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      <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 10:16:25 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsideen - Wahlprogramm des BSA</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/1003</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/01003.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Pia Paola Huber&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der BSA (Bund Sozialdemokratischer Akademikerinnen und Akademiker, Intellektueller, Künstlerinnen und Künstler) hat sein eigenes Wahlprogramm.&lt;br /&gt;
Was sich darin findet? Viele Wünsche zum Umweltschutz...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier unsere Vorschläge zum Thema Verkehr:&lt;br /&gt;
–	Förderung des öffentlichen Verkehrs, Verlagerung auf die Schiene&lt;br /&gt;
–	Kerosinsteuer&lt;br /&gt;
–	Regionalisierung&lt;br /&gt;
–	Prinzip der kurzen Wege (Städteplanung, Industriestandorte)&lt;br /&gt;
–	Kostenwahrheit im Verkehr, also keine Senkung von Mineralölsteuern&lt;br /&gt;
–	Verteuerung der Eurovignette&lt;br /&gt;
–	Besteuerung von verbrauchsintensiven Kraftfahrzeugen&lt;br /&gt;
–	Einführung eines verpflichtenden Umweltlabels für alle Konsumgüter (Kennzeichnung ob ein Produkt sozial- und umweltverträglich ist, unter Einbeziehung der Transportkilometer, des Energieaufwandes zur Herstellung und Lebensdauer, Reparaturmöglichkeit und Abfallaufkommen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Öffentliche Verkehr muss so günstig und umfassend werden, dass ein eigenes Auto überflüssig wird. Mögliche Teuerungen müssen direkt bei den Betroffenen abgefangen werden (Negativsteuern, Recht auf Sozialhilfe, Familienförderung und vieles mehr). Werden nur Benzinpreise gesenkt, profitieren nur Autofahrer - ganz gleich ob 1er Golf oder Ferrari... Mobilität muss aber auch jenen zugänglich sein, die sich gar kein Auto leisten können.&lt;br /&gt;Link: &lt;a href=&quot;http://www.bsa.at/new/bsa/&quot;&gt;www.bsa.at/new/bsa/&lt;/a&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2008 08:50:48 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>ein neuer Park in Favorien</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/993</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/00993.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit einem Song über Fritz, den Dackel, haben Kinder der Volksschule Oberlaa den neuen Spielplatz in der Kurt Tichy Gasse in Beschlag genommen. Umweltstadträtin Ulli Sima und Bezirksvorsteherin Hermi Mospointner haben diesen modernen Park offiziell eröffnet, der neben jeder Menge Spielgeräten und viel Grünflächen auch bequeme Holz-Liegen und asiatisch anmutende Blumenbeete bietet. Es ist super zu beobachten, dass der Spielplatz nicht nur gleich angenommen wurde, sondern dass er fertig ist, noch bevor das Wohnhaus oberhalb fertig gestellt wurde. Die soziale Infrastruktur ist nun schon da, bevor die Leute einziehen und die Zeiten, da BewohnerInnen neuer Siedlungen ohne Anschluss an öffentlichen Verkehr und ohne Infrastruktur leben mussten, ist vorbei! Eine weitere wertvolle Grünfläche im Süden Favoritens ist somit fertig.</description>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2008 09:10:53 +0200</pubDate>
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      <title>Otto is over</title>
      <link>http://www.redbook.at/home/blog/showentry/988</link>
      <description>&lt;img src=&quot;http://www.redbook.at/media/image/blog/pix/200/00988.jpg&quot; align=&quot;left&quot; style=&quot;margin: 0 10px 10px 0;&quot;&gt;&lt;small&gt;von Petra "Penny" Bayr&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freiag präsentieren der Klimaschutzbeauftragte des Bundekanzlers, Andreas Wabl, Uni.Prof. Stefan Schleicher und ich neue Entwicklungen am Sektor der elektro-Mobilität am beginnenden Donauinselfest. Es ist absolut unverständlich, dass über 100 Jahre nach Erfindung des Otto-Motors unsere Fortbewegung sich technisch gesehen kaum weiterentwicklet hat und wir dafür immer noch Rohstoffe verbrennen, die nicht wiederbringlich sind. Da ist es schon beinahe egal, ob wir fossiles Öl oder agrarische Treibstoffe verbrennen. Die Förderung bzw. Produktion von beiden geht einher mit Menschenrechtsverletzungen und auf Kosten von Menschen und Umwelt. Sauber erzeugter Strom eignet sich als Rohstoff für eine nachhaltige Fortbewegung eindeutig besser!</description>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2008 14:32:35 +0200</pubDate>
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